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KULTURNEWS

November 2011

26
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 26.11.2011

DEUTSCHER LERNATLAS - THÜRINGEN IM BILDUNGSMITTELFELD

Der DEUTSCHE LERNATLAS soll erstmals die Bedingungen für lebenslanges Lernen in allen 412 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten sowie den Bundesländern sichtbar und vergleichbar machen. Mittels interaktiver Online-Karten, detaillierter Lernprofile und verschiedener Diagramme bildet er ab, wie gut die Entwicklungsbedingungen sind, die die Bürger in allen Lebensphasen und -bereichen in ihrer Region vorfinden. Der Deutsche Lernatlas spiegelt damit auch die Voraussetzungen der Region, zukünftig wirtschaftlich und sozial erfolgreich zu sein. Thüringen gelangt in diesem Bildungsvergleich auf Platz 7 der 16 Deutschen Bundesländer.

Um die Situation in den einzelnen Kreisen und Städten darzustellen bitte auf www.deutscher-lernatlas.de gehen.

Die Lern(um)welt wird in diesem Lernatlas in vier Lerndimensionen unterteilt: Schulisches Lernen, Berufliches Lernen, Soziales Lernen und Persönliches Lernen. Zusammengefasst werden sie in dem Lernatlas-Gesamtindex. In jeder der vier Lerndimensionen fließen 8 bis 10 Kennzahlen zusammen, die mit den Ursachen und Auswirkungen von Lernprozessen in diesem Bereich in Verbindung gebracht werden können. 

Die vier Dimensionen des Lernens:

Schulisches Lernen/ Wie lernen Menschen in den Bildungsinstitutionen? Die Lerndimension Schulisches Lernen gibt Hinweise auf die Lernentwicklung von Kindern und Jugendlichen in Schulen, das Studienplatzangebot und das Bildungsniveau von jungen Menschen und Erwerbstätigen in der ausgewählten Region.

Berufliches Lernen/ Wie lernen Menschen für und in ihrem Beruf? Die Lerndimension Berufliches Lernen gibt Hinweise auf die Chancen von Jugendlichen, eine qualifizierende Ausbildung abzuschließen, sowie auf den Stellenwert der beruflichen Weiterbildung und des Lernens am Arbeitsplatz in der ausgewählten Region.

Soziales Lernen/ Wie lernen Menschen im und für das soziale Miteinander? Die Lerndimension Soziales Lernen gibt Hinweise darauf, in welcher Form und in welchem Ausmaß die Menschen in einer Region Möglichkeiten zum sozialen Lernen wahrnehmen. Dieser vielseitige Aspekt des lebenslangen Lernens wird durch Kennzahlen zum sozialen Engagement, zur politischen Teilhabe und zum Stellenwert der sozialen Integration von Jugendlichen abgebildet.

Persönliches Lernen/ Wie lernen Menschen, um sich persönlich weiterzuentwickeln? Die Lerndimension Persönliches Lernen gibt Hinweise darauf, welche Lernmöglichkeiten die Menschen in einer Region zur persönlichen Entwicklung und Entfaltung vorfinden und nutzen – in Form von Kursen zur persönlichen Weiterbildung, beim Sport, im kulturellen und durch selbstgesteuertes Lernen mit Medien.

[Quelle: www.deutscher-lernatlas.de]



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21
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 21.11.2011

AUSSCHREIBUNG DEUTSCHER KINDER- UND JUGENDTHEATERPREIS

Bis zum 10.12.2011 können Bewerbungen für die mit insgesamt 35.000,- € dotierten Deutschen Kindertheaterpreis und den Deutschen Jugendtheaterpreis eingereicht werden (Autorenwettbewerb).

Die Preise werden alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben.

Bewerbungsunterlagen und Informationen unter www.kjtz.de



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21
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 21.11.2011

DARSTELLENDES SPIEL IN DER GRUNDSCHULE

Hamburg. Darstellendes Spiel wird in Deutschland bereits an den meisten Schulen in irgendeiner Form angeboten, nicht nur in Hamburg. Doch die Hansestadt wagt nun einen Vorstoß: Als erstes Bundesland führt sie Theater als Pflichtfach an den Grundschulen und in der Unterstufe ein und riskiert damit eine bundesweite Debatte.  ...

Weiter nachzulesen unter www.zeit.de [Quelle: ZEIT ONLINE]



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17
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 17.11.2011

GRÜNE FÜR EIN KULTURFÖRDERGESETZ IN THÜRINGEN

GOTHA. Auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz am 12.11. haben die Delegierten des Thüringer Landesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen umfassenden Antrag für ein Thüringer Kulturfördergesetz beschlossen.

Einige exemplarische Forderungen der GRÜNEN sind nach Frau Astrid Rothe-Beinlich (kulturpolitische Sprecherin): "Insbesondere werben wir für mehr Transparenz und Verlässlichkeit im Rahmen der staatlichen Kulturförderung, für die Stärkung der kulturellen Bildung und der freien kulturellen Szene im Freistaat“ *** "Den freien Theatern und Amateurbühnen wollen wir zudem einen Spielstättenzuschuss von 50 000 Euro im Jahr garantieren und im Bereich der Museen brauchen wir endlich wieder Perspektiven für kulturpädagogische Arbeit" *** "Im Bereich der Soziokultur wollen wir das ProjektmanagerInnenprogramm langjährig ausrichten und die Bezahlung an den TVÖD anpassen. "

weiterführende Informationen finden sich bei www.dtoday.de [Quelle: DeutschlandToday]



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12
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 12.11.2011

NPN-GASTSPIELFÖRDERUNG: RESTMITTELVERGABE 2011

Ab sofort und bis zum 15.12. können noch Anträge auf Gastspielförderungen beim NATIONALEN PERFORMANCE NETZ gestellt werden. Antragsberechtigt sind Freie Theater, Stadt- und Staatstheater, Festivals und andere Kulturinstitutionen, die eine Theaterproduktion aus einem anderen Bundesland präsentieren möchten.

Die Gastspielförderung NPN-Theater wird ermöglicht aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Die Anträge auf Restmittel können ab sofort bei JOINT ADVENTURES eingereicht werden:

Administration NPN-Theater
Emil-Geis-Str. 1, 81379 München
Tel. 089 189 31 37 -10, Fax -37
E-Mail: npn_theater@jointadventures.net
 

Informationen zur Antragstellung und den Antragsformularen finden man außerdem auf: www.jointadventures.net

p.s.

Die regulären Antragsfristen 2012 für die NPN-Gastspielförderung Theater sind:
15. Januar 2012 (1. Vergabe)
31. März 2012 (2. Vergabe)


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10
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 10.11.2011

SENIORENTHEATER IM AUFWIND

Im Rahmen des „Qualifizierungsprogramms Seniorentheater“ veranstaltet der BDAT in Zusammenarbeit mit dem Bundesarbeitskreis Seniorentheater vom 25. bis 26. November ein europäisches Netzwerktreffen in Berlin.

In Impulsreferaten, Fachvorträgen und kleinen Workshops diskutieren und ermitteln die Teilnehmer neue Handlungsfelder ihrer Arbeit. Ziel ist es, das Seniorentheater in all seinen Formen weiter zu entwickeln, neue Kooperationen zu schaffen und nachhaltige Netzwerke zu etablieren.

Die Tagung beginnt am Freitag, 25. November um 14.00 Uhr mit einem Grußwort des BDAT-Präsidenten Norbert Radermacher. Veranstaltungsort ist das JugendKulturZentrum PUMPE, Lützowstr.42, 10785 Berlin-Mitte.

weitere Informationen unter www.bdat.info



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10
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 10.11.2011

ZUKUNFTSFÄHIGE HEIMAT 2020 - THÜRINGEN

Am Mittwoch, 23.11.2011, 14:00 – 18:00 Uhr lädt der Heimatbund Thüringen zu einer Jahrerstagung in das Sparkassen-Finanzzentrum, Bonifaciusstraße 15 in Erfurt.

PROGRAMM

14.00 Uhr
Einführung: Europäische Förderprogramme in der Heimat- und Kulturpflege, im Natur- und Denkmalschutz und in der Bildung – Möglichkeiten, Erfahrungen, gelungene Beispiele
Dr. Burkhardt Kolbmüller, Heimatbund Thüringen
14.30 Uhr       
Die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Planung und Umsetzung europäischer Förderprogramme
Dietmar Welz, BonnEval, Evaluator des Europäischen Landwirtschaftsfonds ELER in Thüringen            
16.00 Uhr       
Das LEADER-Programm und die Akademie für den ländlichen Raum als Motoren und Kommunikationsrahmen innovativer ländlicher Entwicklungen
Prof. Dr. Karl-Ludwig Thöne, Abteilungsleiter ländliche Entwicklung im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (angefragt)
18.30 Uhr       
Kulturlandschaft - Landesentwicklung - Heimat
„Kamingespräch“ mit Staatssekretärin Dr. Marion Eich-Born, Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr
 

Anmeldung und weitere Informationen über www.heimatbund-thueringen.de



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08
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 08.11.2011

BERICHT - SOZIOKULTUR UND FREIE THEATER IN SCHLESWIG-HOLSTEIN

Einen Einblick in die kulturpolitische Sicht auf die freien Theater und die Soziokultur in Schleswig Holstein bietet der Bericht der Landesregierung vom 26.10.2011.

Bericht der Landesregierung hier lesen!

[Quelle: Landtag Schleswig-Holstein]



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08
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 08.11.2011

MEHR MITTEL FÜR FREIE THEATERSZENE IN NRW

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in Nordrhein-Westfalen teilt mit:

1,6 Millionen Euro zusätzlich hat Kulturministerin Ute Schäfer in Düsseldorf für die freie Theaterszene in Nordrhein-Westfalen angekündigt. „In den vergangenen Wochen und Monaten wurde in der von uns initiierten Theaterkonferenz viel über die Situation der kommunalen Theater und Orchester diskutiert. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass Nordrhein-Westfalen ebenso über eine vielfältige freie Kulturszene verfügt, die wichtige künstlerische und gesellschaftspolitische Impulse setzt. Ihren kritischen Blick auf die Welt zu fördern, ist genauso unsere Aufgabe, wie die Unterstützung der großen Häuser. Deshalb haben wir ein neues Konzept zur Förderung der freien Theaterszene entwickelt, das wir mit zusätzlichen Mitteln ausstatten wollen“, erklärte Schäfer.

weiteres unter : www.nrw.de



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07
NOVEMBER
von LAG Spiel und Theater Thüringen
am 07.11.2011

SEMINAR "SOCIAL MEDIA - INTENSIV & INTERAKTIV

10 - 16 Uhr, Weimar

Das Seminar wird Themen wie: eine Community-Strategie entwickeln | Communities aufbauen und managen | Kampangen/ Projekte im Kulturbereich planen | neue Formen der Finanzierung von Kulturprojekten (crowdfunding, crowdsourcing) aufgreifen und entsprechende Werkzeuge und Strategien zur Umsetzung mit auf den Weg geben.

Komplette Ausschreibung und Anmeldung



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