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KULTURNEWS

20
APRIL
von Thüringer Theaterverband
am 20.04.2012

GEMA-SEMINAR ZUR NEUEN TARIFSTRUKTUR AM 15.05. IN WEIMAR

GEMA-Seminar zur neuen Tarifstruktur + Verwendung von Musik für Werbezwecke und Dokumentationen.  Am Dienstag, den 15. Mai 2012 veranstaltet die LAG Soziokultur für ihre Mitglieder und Interessierte ein GEMA-Seminar.

lanung von Veranstaltungen heißt auch, sich mit Gebühren und Abgaben zu beschäftigen. Das Seminar gibt einen Überblick zu gesetzlichen Bestimmungen und den neuen Tarifstrukturen, die mit dem 1.1 2013 in Kraft treten.  Im Mittelpunkt stehen allgemeine Fragen rund um die GEMA: Was sollten Veranstalter über die neuen Vergütungssätze wissen? Was hat es mit der Härtefallnachlassregelung auf sich? Oder, was muss ich bei musikalischer Nachwuchsarbeit und Ehrenamt beachten? Im zweiten Teil geht es um Fragen zur Verwendung von Musik für Videodokumentationen oder für die Einbettung im Internet, sei es auf Webseiten, in Live-Streams oder zur Veranstaltungsbewerbung.

Natürlich sollen Sie auch Antwort auf Ihre konkreten Fragen bekommen. Wir bitten Sie, diese bei der Anmeldung mitanzugeben, damit sich die Referenten darauf vorbereiten können. Danke!

Wann: 15.05.2012, 10 bis 13 Uhr
Ort: Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, Weimar, Kleinkunstraum 1.OG
 Referenten: Georg Günther und Doreen Lehmann, GEMA Bezirksdirektion Dresden

 Kostenlose Teilnahme, verbindliche Anmeldung bis zum 11. Mai unter: info@soziokultur-thueringen.de



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14
MÄRZ
von Thüringer Theaterverband
am 14.03.2012

JETZT BEWERBEN! - FÜR SOZIOKULTURELLE PROJEKTE UND INNOVATIONSPREIS SOZIOKULTUR

Der Fonds Soziokultur setzt im zweiten Halbjahr 2012 neue Akzente. Gefördert werden, neben allgemeinen soziokulturellen, vor allem solche Projekte, die sich mit dem Thema „Inklusion“ auf ungewöhnliche Weise auseinandersetzen und mit originellen Entwürfen die Bedeutung von kultureller Teilhabe und sozialer Partizipation in unserer Gesellschaft in den Blick nehmen und helfen, unsere Sichtweisen zu ändern. Wie lassen sich eingefahrene Standards überwinden? Wie überkommene Normen aufweichen? Wie an die Stärken und besondere Qualitäten von „Behinderten“ anknüpfen? Entscheidend ist nicht die „Behinderung“, sondern der Umgang mit ihr. Es gilt, an dieser Schnittstelle einmal mehr deutlich zu machen, dass künstlerische Produktionsprozesse die Gesellschaft insgesamt ändern können, wenn sie die alltägliche Lebenswelt aus ungewohnter Perspektive zum Thema machen.

AUSSCHREIBUNG, INFORMATIONEN UND BEWERBUNGSUNTERLAGEN GIBT ES HIER!



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14
DEZEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 14.12.2011

WIRTSCHAFTEN - FINANZIERUNG IN DER FREIEN SZENE

In der 4. Ausgabe 2011 der Zeitschrift "soziokultur" werden die Förderung, Eigenfinanzierung und Wirtschaftlichkeit soziokultureller Einrichtungen (die vielfach auch die freie Theaterszene repräsentieren oder gleiche Bedingungen aufweisen) ausgiebig betrachtet." ... Keine andere Kultursparte finanziert sich mit einem so aufwändigen Finanzierungsmix wie die Soziokultur. Wie erarbeiten sich soziokulturelle Zentren ihre Eigenmittel, die Grundlage aller Förderung? Gedanken zur Gratwanderung zwischen Zweck- und Wirtschaftsbetrieb. ... "

aus dem Inhalt: Gratwanderung - Unternehmertum und Soziokultur /// Zwischen Dynamik und Verantwortung, Abhängigkeit und Autonomie /// Der Verein und sein Finanzamt - Transparenz – Nachvollziehbarkeit – Plausibilität

Die Zeitschrift ist unter www.soziokultur.de für 3,50 € erhältlich



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08
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 08.11.2011

BERICHT - SOZIOKULTUR UND FREIE THEATER IN SCHLESWIG-HOLSTEIN

Einen Einblick in die kulturpolitische Sicht auf die freien Theater und die Soziokultur in Schleswig Holstein bietet der Bericht der Landesregierung vom 26.10.2011.

Bericht der Landesregierung hier lesen!

[Quelle: Landtag Schleswig-Holstein]



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29
SEPTEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 29.09.2011

SPD FORDERT KULTURPOLITISCHE IMPULSE

Anlaesslich der heutigen (28.09.2011) abschliessenden Beratung des Haushalts des Beauftragten der Bundesregierung fuer Kultur und Medien (BKM) erklaert der Sprecher der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion Siegmund Ehrmann:

Die Ideenlosigkeit der Bundesregierung setzt sich fort. Bereits bei der Einbringung des Haushalts der Bundesregierung deutete sich an, dass die schwarz-gelbe Koalition keinerlei Ideen hat, wie man die Kultur- und Medienpolitik des Bundes weiterentwickeln kann. Stattdessen das ewig gleiche Mantra von der angeblichen Erhoehung des Kulturetats, was in diesem Bundeshaushalt noch dazu falsch ist. Der Haushalt des BKM erfaehrt zwar auf den ersten Blick eine leichte Steigerung (plus sechs Millionen Euro). Zwei neue Titel im Haushalt und der Aufwuchs fuer die Mietzahlungen des Deutschen Historischen Museums (DHM) an die Bundesanstalt fuer Immobilienaufgaben verschleiern, dass bei wichtigen kultur- und medienpolitischen Instrumenten faktisch gekuerzt wird.

Die SPD hat daher unter anderem Aufstockungen bei der Kulturstiftung des Bundes, fuer den kulturellen Denkmalschutz, fuer die Bundesvereinigung soziokultureller Zentren, fuer eine bundesweite "Initiative Tanz" und den Bundesverband Freier Theater gefordert. Allesamt Akteure, die mit ihrer Arbeit wichtige kultur- und auch wirtschaftspolitische Impulse geben.

Zudem schlagen wir vor, aus den zusaetzlichen Mittel fuer Bildung und Forschung ein laengerfristig anzulegendes, neues Forschungsprogramm zur Medienkompetenzforschung zu initiieren. Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft hat einstimmig festgestellt, dass im Bereich der Medienkompetenzforschung Defizite bestehen und dass es eine Verbeiterung der Forschungsaktivitaeten geben muesse. Diesen Hinweis greifen wir auf.

... (Auszug / Quelle: Pressemitteilung 28.09.11 SPD-Bundestagsfraktion)



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21
SEPTEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 21.09.2011

13. OKTOBER - TAG DER SOZIOKULTUR!

Am 13. Oktober  findet - in diesem Jahr erstmalig - der bundesweite "Tag der Soziokultur" statt. Mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen im Netz und vor Ort will die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren, die Soziokulturellen Landesverbände und Zentren die öffentliche Aufmerksamkeit auf die vielen Gesichter der Soziokultur vom Kunst- bis zum Theaterprojekt lenken. Unter dem Motto „vernetzt.“ können und sollen sich Akteure, Freunde, UnterstützerInnen miteinander vernetzen.

Nähere Informationen finden sich unter www.tag-der-soziokultur.de



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28
MÄRZ
von Thüringer Theaterverband
am 28.03.2011

Soziokultur meets Statistik

Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. lädt zur Präsentation der Statistik "Soziokulturelle Zentren in Zahlen 2009/2010" am 14. April 2011 in Berlin.

Die Tatsache einer "soziokulturellen Statistik" erscheint im ersten Moment wie ein Paradoxon oder wie die Offenbarung eines antagonistischen Widerspruchs. Gelten doch die Macher und Aktiven dieser freien und selbst organisierten Kulturinitiativen und -einrichtungen als kreative Improvisations- und Überlebenskünstler, weniger jedoch als ambitionierte Statistiker. Die entstandene und zu erwartende Statistik beweist, dass letzteres wohl doch nur ein gepflegtes Vorurteil ist und die Bundesvereinigung gleichzeitig ein organisatorisches und datenintensives Mammutprojekt bewältigt haben muss.

Denn folgende, erste Zahlen belegen die unglaubliche Statistik dieser Zentren: In den Soziokulturellen Zentren Deutschlands finden jährlich 80 Tausend Veranstaltungen statt und sie werden von mehr als 9 Mio. Menschen im Jahr besucht.

Noch interessanter sind die - noch nicht veröffentlichten, aber angekündigten - Zahlen über den Prozentsatz der Angebote für Kinder und Jugendliche oder über den Anteil der Eigenwirtschaftlichkeit, den soziokulturelle Akteure mit 1 Euro öffentlicher Förderung erzielen! Diese und weitere Zahlen sowie die grundsätzlich beispielhaften Entwicklungen wird die Statistik "Soziokulturelle Zentren in Zahlen 2009/2010" belegen. Im Ergebnis gibt es Aussagen zu Angebots- und Beschäftigungsstrukturen, zu Zielgruppen, finanziellen und räumlichen Rahmenbedingungen, sowie zum Selbstverständnis der Akteure.

Dr. Christoph Mager vom Karlsruher Institut für Technologie hat die von der Bundesvereinigung Soziokultuereller Zentren e.V. durchgeführte Befragung aller Mitgliedszentren ausgewertet. 

Die aufschlussreichen Ergebnisse werden am Donnerstag, 14. April 2011 im Paul-Löbe-Haus Berlin, Konrad-Adenauer Straße 1, 11011 Berlin präsentiert und gleichzeitig eine Diskussion zu Möglichkeiten und Notwendigkeit von kultureller Grundversorgung und Teilhabe angeregt.

(Quelle: Bundesvereinigung Soziokulturelle Zentren e.V. ) weitere Informationen unter: www.soziokultur.de



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