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KULTURNEWS

30
MAI
von Thüringer Theaterverband
am 30.05.2013

BIS ZUM 21.06. FÜR DAS PROGRAMM "CHANCE TANZ" BEWERBEN !!!

Das Projektvorhaben „ChanceTanz“ geht im Rahmen des BMBF-Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ an den Start.

Die erste Ausschreibungs- und Antragsphase läuft seit 21. Mai 2013. Lokale Bildungsbündnisse können bis zum 21. Juni 2013 Anträge für Projektmaßnahmen stellen, die noch 2013 beginnen (frühester Beginn im September 2013).

„ChanceTanz“
fördert tanzkünstlerische Projekte, die sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche richten und von lokalen Bündnissen getragen werden. Die Angebote werden von einem professionellen Team, dem mindestens ein Tanzkünstler angehört, geleitet. Eine prozessorientierte Herangehensweise ermöglicht den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen, eigene Themen einzubringen und diese kreativ umzusetzen.

Bündnisse können bis zu 6.500 € für eine Tanz_Start Maßnahme bzw. 14.000 € für eine Tanz_Intensiv Maßnahme beantragen. Die Formate unterscheiden sich u.a. in ihren zeitlichen Vorgaben (30 bzw. 65-80 Stunden). Die Projektinhalte sind individuell von den Bündnispartnern zu konzipieren. Die vom Bundesverband Tanz in Schulen erarbeiteten Qualitätsstandards sind dabei zu beachten. Die lokalen Bündnisse bestehen aus mindestens drei Partnern aus den Bereichen Tanzkunst – Kultur - Schule/Kita – sozialräumliche Einrichtung – Aus-/Weiterbildung.

ANTRAGSFRIST 21. Juni 2013 (für Projektstart 2013)

Link zum Verband und weiteren Informationen: www.bv-tanzinschulen.de

Link zur Online-Ausschreibung und Antragstellung: www.foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de (Unter Verbänden Bundesverband Tanz in Schulen e.V. auswählen oder unter Maßnahmebeschreibungen „ChanceTanz“ auswählen und Informationen abrufen bzw. Antrag stellen).



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17
FEBRUAR
von Thüringer Theaterverband
am 17.02.2012

PRAXISBEISPIELE GESUCHT! - FÜR TAGUNG "KUNST UND KULTUR VON ANFANG AN"

„Call for Practice“ für die Tagung „Kunst und Kultur von Anfang an“

Im Oktober wird die Stadt Dresden gemeinsam mit der BKJ die Tagung "Kunst und Kultur von Anfang an! Interdisziplinäre Begegnungen" (10.-14.10.2012) durchführen, bei der nicht nur debattiert und präsentiert werden soll, sondern Kunst und Kultur für die Jüngsten auch ganz praktisch erfahrbar werden soll. Dafür suchen wir vorbildliche Praxisbeispiele.

Haben Sie Interesse, Ihre Angebote für Kinder von 0-6 oder auch iIhre Produktionen für diese Altersgruppe während der Tagung in Dresden anzubieten? Wir freuen uns auf Tipps und Hinweise!

Ausschreibung: PDF | 1 Seite | 81 MB [Quelle:bkj.de]



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17
FEBRUAR
von Thüringer Theaterverband
am 17.02.2012

LEBENSWELTEN (DE)KONSTRUIEREN - KONGRESS ZUM THEATERUNTERRICHT IN SCHULEN

Der Bundesverband Theater in Schulen lädt ein zum bundesweiten Kongress zum Theaterunterricht in der Sekundarstufe I. Die Veranstaltung befasst sich mit dem Thema „Lebenswelten (de-)konstruieren. Theaterunterricht in der Sekundarstufe I ist anders!“

Folgenden Fragen stehen im Mittelpunkt des Kongresses:

  • Ist der Theaterunterricht an allen Schultypen der Sekundarstufe I gleichermaßen erfolgreich?
  • Entsprechen die bisher existierenden Unterrichts-Konzepte im Fach Theater den Anforderungen, die der Unterricht in der Sekundarstufe I stellt?
  • Kommt das „Bildungsgeschenk“ Theaterunterricht allen Jugendlichen dieser Altersstufe gleichermaßen zu Gute?
  • Bedarf der Theaterunterricht in der heutigen Bildungssituation neuer Impulse und Konzepte?

Veranstaltungsort: Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg

Programm und Anmeldeformular: PDF | 8 Seite | 968 KB [Quelle: bkj.de]



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17
FEBRUAR
von Thüringer Theaterverband
am 17.02.2012

TAGUNG KULTUR.BILDUNG IN BAMBERG

Am 16. und 17. März 2012 findet in Bamberg eine Tagung zu Kultureller Bildung in Kommunen, Schulen, Kigas und Kitas statt. Angesprochen sind Pädagogen, Erzieher und Kulturschaffende. Vorträge, Thementische und Workshops bieten Raum und Zeit für Information, Austausch, Vision und Praxis. 

Weitere Informationen sowie das Programm finden sich HIER [Veranstalter Kultur- und Schulservice Bamberg]



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08
FEBRUAR
von Thüringer Theaterverband
am 08.02.2012

FACHTAGUNG: BILDUNGSLANDSCHAFTEN – THEATERLANDSCHAFTEN

Unter dem vollständigen Titel „Bildungslandschaften-Theaterlandschaften. Über den Stellenwert und Wandel außerschulischer Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen“ veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater (in Kooperation mit weiteren Trägern) am 24. und 25.02.2012 im LWL-Bildungszentrum Vlotho eine Fachtagung durch.

Die Tagung fragt nach den aktuellen Aufgaben, Zielen und Arbeitsweisen der außerschulischen Bildung und versucht den Begriff der „außerschulischen Bildungslandschaften“ im Hinblick auf die Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen zu konkretisieren. Als Referenten sind Akteure aus den Feldern Ausbildung, soziale Arbeit, Theater und Schule eingeladen. Das Programm wird durch zwei praktische Workshops abgerundet. Die Tagung richtet sich Theaterspiel-/Sozial-Pädagogen/innen, Theaterlehrer/innen, Lehrende und Studierende der Theaterpädagogik, Bildungsreferenten/innen und Interessierte.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 25,- €. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden sich HIER



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21
NOVEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 21.11.2011

DARSTELLENDES SPIEL IN DER GRUNDSCHULE

Hamburg. Darstellendes Spiel wird in Deutschland bereits an den meisten Schulen in irgendeiner Form angeboten, nicht nur in Hamburg. Doch die Hansestadt wagt nun einen Vorstoß: Als erstes Bundesland führt sie Theater als Pflichtfach an den Grundschulen und in der Unterstufe ein und riskiert damit eine bundesweite Debatte.  ...

Weiter nachzulesen unter www.zeit.de [Quelle: ZEIT ONLINE]



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29
SEPTEMBER
von LAG Spiel und Theater Thüringen
am 29.09.2011

Kultur für alle oder Produktion der "feinen Unterschiede"?

Tagung der Bundesakademie Wolfenbüttel

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Kulturelle Bildung ist als grundlegender Teil der Persönlichkeitsentwicklung, der Allgemeinen Bildung und inzwischen sogar der beruflichen Bildung anerkannt. Alle, die für die kulturelle Bildung arbeiten, sind davon überzeugt, dass sie damit den Menschen etwas Gutes tun.

Aber das schulische ebenso wie das außerschulische ästhetisch-kulturelle Bildungssystem sind kein herrschaftsfreier Raum. Die Künste, die auf sie bezogene kulturelle Bildung und die damit verbundenen Normen und Werte haben gesellschaftliche Funktionen -  Integrations-/Inklusionsfunktionen ebenso wie Abgrenzungs-/Exklusions-funktionen. Auf die "Distinktionsgewinne" durch kulturelle Habitusmerkmale hat der Kultursoziologe Pierre Bourdieu schon Ende der 1970er Jahre hingewiesen. Ist das ehrwürdige Ziel der "Kultur für alle" eine Illusion?

Was muss getan werden, damit kulturelle Bildung ihrem Anspruch auf demokratische Chancengleichheit der Teilhabe an Kunst und Leben gerecht wird? Oder löst sich die traditionelle Verbindung zwischen gesellschaftlichen Eliten, den Erscheinungsformen der Hochkultur und ihrer Nutzung sowieso schon auf, wie die Ergebnisse aktueller Elitenforschung in Deutschland vermuten lassen? Und was bedeutete das für die Zukunft kultureller Bildungsansätze?

Die Tagung zielt auf eine kritische Durchleuchtung der Ziele, Inhalte und Methoden kultureller Bildung mit Blick auf ihre angenommenen und tatsächlichen gesellschaftlich strukturellen Wirkungen. Sie ist gedacht für alle, die sich in Theorie, Praxis und Politik für die Wirklichkeit hinter den Behauptungen der gängigen Diskurse um kulturelle Bildung interessieren.

Programm und Anmeldung

Quelle: http://www.bundesakademie.de/kd.htm (29.09.2011, 09:15 Uhr)



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29
SEPTEMBER
von LAG Spiel und Theater Thüringen
am 29.09.2011

Theaterpäd. Fachforum SICHTEN XIII in Berlin

"MULTI - INTER - TRANS kulturell - Theaterpädagogik und gesellschaftliche Vielheit"

Kulturelle Vielfalt ist Realität in unserer modernen Einwanderungsgesellschaft. Gerade in der pädagogischen Praxis ist kulturelle Heterogenität der Normalfall. Für die theaterpädagogische Arbeit birgt das im Hinblick auf die interkulturelle Bildung viele Chancen. Denn das Theaterspielen lässt Freiräume für eine fantasievolle und kreative Auseinandersetzung mit Lebenswirklichkeiten entstehen. Kulturelle und soziale Grenzen verwischen - Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergründen gehen beim Theaterspiel in einen hoch partizipativen künstlerischen Prozess ein. Theater trennt nicht zwischen „wir“ und „ihnen“ – sondern entsteht nur in der Gemeinsamkeit.

Das Theaterpädagogische Fachforum SICHTEN für LehrerInnen, ErzieherInnen und MultiplikatorInnen aus den Bereichen der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendbildung findet dieses Jahr zum 13. Mal statt und widmet sich in zwei Fachforumstagen am 4. und 5. November 2011 unter dem Titel "MULTI - INTER - TRANS kulturell - Theaterpädagogik und gesellschaftliche Vielheit" diesem spannenden Thema.

Veranstaltungsflyer

Quelle: http://www.lagstb.de/aktivitaten/fachforum-sichten/ (29.09.2011, 09:20 Uhr)



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21
SEPTEMBER
von Thüringer Theaterverband
am 21.09.2011

BUCHTIPPS * Theaterpädagogik * KSK *

Ein Praxisbuch der Theaterpädagogik bietet die Neuerscheinung "Protokolle theaterpädagogische Praxis". Das Buch bietet einen praktischen Exkurs zur Erarbeitungspraxis am Beispiel von 5 Inszenierungen. Es ist eine Dokumentation der Multiplikatorenfortbildung "Interkurs" und bietet Konzepte und Verfahren der theaterpädagogischen Praxis.  Es ist damit ein anwendungsbezogenes Praxishandbuch "Dieses Arbeitsbuch bietet verschiedene Ansätze für die szenische Auseinandersetzung mit den angeführten Theatertexten. Die Fülle der Übungen, theatralen Verfahrensweisen und Reflektionen macht das Buch für Anfänger, Fortgeschrittene und Studierende der Theaterpädagogik, aber auch für erfahrene Theaterpädagoginnen und -pädagogen zu einer wahren Fundgrube" (Klappentext).

"Protokolle der Theaterpraxis" (300 Seiten, Schribi-Verlag Berlin, ISBN 978-3-86863-064-0). Das Buch kann beim BDAT (www.bdat.info) für nur 15,- € bestellt werden.

Ein ganz anderes Praxisbuch bietet die Veröffentlichung "Künstlersozialversicherungsgesetz - Hintergründe und aktuelle Anforderungen" . Dieses Buch gibt einen umfassenden und übersichtlichen Einblick in die Fakten und Umstände rund um das Thema Künstlersozialversicherung. Dieses Buch wird KOSTENLOS durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegeben!

"Künstlersozialversicherungsgesetz - Hintergründe und aktuelle Anforderungen" (224 Seiten, BMAS, ISBN 978-3-00-020400-5). Das Buch kann beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (www.bmas.de) bestellt werden.



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18
MÄRZ
von LAG Spiel und Theater Thüringen
am 18.03.2011

Dossier "Interkulturelle kulturelle Bildung" der bpb

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einen Dossier zum Thema "Interkulturelle kulturelle Bildung" online gestellt.

Inhalt: Interkulturelle Bildung, Kulturinstitutionen und Interkulturalität, Interkulturelle Publikums-Entwicklung, Internationale Jugend-Kulturbegegnungen, Was für ein Theater!, Interview mit Shermin Langhoff, Schulprojekt Kunstwege zur Integration, Blick in die Praxis, Literaturliste, Linkliste

http://www.bpb.de/themen/UZIQ6Q,0,Interkulturelle_kulturelle_Bildung.html

Quelle: http://www.bpb.de, 18.03.2011, 9.24 Uhr



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11
MÄRZ
von LAG Spiel und Theater Thüringen
am 11.03.2011

Kultur öffnet Welten - Mehr Chancen durch kulturelle Bildung

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. hat ein neues Positionspapier veröffentlicht.
Darin formuliert die BKJ ihre Positionen und Ziele im Feld der Kulturellen Bildung und setzt sich vehement – im Dialog mit Trägern, Politik, Öffentlichkeit und Verwaltung auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene – für die Umsetzung des unhintergehbaren Anspruchs auf Kulturelle Bildung für alle Kinder und Jugendlichen ein.
Quelle: www.bkj.de, 11.03.2011, 12.35 Uhr


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