Stücke der Bühne:

Sa 31.10.
20:00 Uhr
Nathan der Weise
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie / Bühne: Matthias Thieme / Uta Wanitschke
 
 

Ein Herrscher begnadigt einen Mann. Der Mann rettet eine Frau. Der Kaufmann dankt dem Mann für die Rettung seiner Tochter. Der Mann verliebt sich in die Frau. Der Herrscher stellt dem Kaufmann eine wichtige Frage. Der Kaufmann reagiert weise. Der Mann deckt ein Geheimnis auf. Der Kaufmann auch. Jemand gewinnt einen Freund. Mancher sogar eine Familie. Simple Geschichte! Wären da nicht Judentum, Christentum und Islam, die die Protagonisten voneinander trennen: Hier wird verhandelt und um Wahrheit gerungen, denn jede Entscheidung bedeutet Alles oder Nichts.
Lessings Aufklärungsdrama fragt nicht: „Wie hältst du’s mit der Religion?“, sondern vor allem „Wie hältst du’s als Mensch?“. Ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit.

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Karten:
Fr 06.11.
20:00 Uhr
DIE RÄUBER
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Uta Wanitschke / Matthias Thieme
 
 
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.

Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.

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Sa 07.11.
20:00 Uhr
DIE RÄUBER
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Uta Wanitschke / Matthias Thieme
 
 
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.

Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.

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Do 12.11.
19:00 Uhr
ICH UND ALLES DAZWISCHEN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Steffen Wilhelm / Juliane Kolata
 
 
Hallo oder tschüss, machen oder chillen, laut oder leise, digital oder real, immer oder nie? ICH bin voll dazwischen!
Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.

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Fr 13.11.
19:00 Uhr
ICH UND ALLES DAZWISCHEN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Steffen Wilhelm / Juliane Kolata
 
 
Hallo oder tschüss, machen oder chillen, laut oder leise, digital oder real, immer oder nie? ICH bin voll dazwischen!
Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.

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Sa 14.11.
19:30 Uhr
TEATRA PAK - IMPROVISATIONSTHEATER
studio.box - Theater Erfurt
Schotte e.V.

Leitung
Uta Wanitschke / Steffen Wilhelm
 
 
TEATRA PAK – das ist echt interaktives Theater zwischen Publikum und Bühne und bei dem jeder der Darsteller regelrecht alles können muss – vor allem: immer eine Idee haben.
Die Zuschauer bestimmen Figuren, Ort, Situation, Stil und Emotionen. Die Darsteller setzen dann die Vorgaben ohne lange zu zögern in halsbrecherische Wort- und Körperakrobatik um. Alles entsteht dabei aus dem Moment heraus, jede Vorstellung ist einzigartig.Eine Mischung aus enormer Konzentration, spontanen Einfällen und Happening. Wenn es gelingt – ein super Gaudi.

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Sa 14.11.
20:00 Uhr
ICH UND ALLES DAZWISCHEN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Steffen Wilhelm / Juliane Kolata
 
 
Hallo oder tschüss, machen oder chillen, laut oder leise, digital oder real, immer oder nie? ICH bin voll dazwischen!
Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.

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Fr 27.11.
20:00 Uhr
DER LEISE TERROR
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Johanna Wilhelm / Paul Paterok

„Wer hört mich, wenn ich schweige?“
Als Schriftsteller und kritischer Beobachter der DDR geriet Jürgen Fuchs früh ins Visier der Staatssicherheit. Überwachung, gezielte Verunsicherung und Destabilisierung seines Umfeldes gehörten zu seinem Alltag. Auch nach Fuchs` Verhaftung und Ausbürgerung 1977 setzte sich die Verfolgung in West-Berlin fort.
Doch was den Schriftsteller zum Schweigen bringen sollte, beförderte sein künstlerisches Wirken: das konkret Erlebte machte er zum Gegenstand seiner Gedichte und Prosatexte. Und so erzählt seine Literatur, allen Widerständen zum Trotz, von einem Leben in der DDR und von dessen Zersetzung durch „leisen Terror“.

Das dokumentarische Theaterstück verbindet historische Unterlagen mit literarischen Texten und Erinnerungen des Schriftstellers, setzt seine Biografie in eindrücklichen Bildern und schnellen Wechseln zusammen und zeigt Jürgen Fuchs im Ganzen –
als Familienvater, Künstler und politischen Menschen.

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Sa 28.11.
20:00 Uhr
DER LEISE TERROR
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Johanna Wilhelm / Paul Paterok

„Wer hört mich, wenn ich schweige?“
Als Schriftsteller und kritischer Beobachter der DDR geriet Jürgen Fuchs früh ins Visier der Staatssicherheit. Überwachung, gezielte Verunsicherung und Destabilisierung seines Umfeldes gehörten zu seinem Alltag. Auch nach Fuchs` Verhaftung und Ausbürgerung 1977 setzte sich die Verfolgung in West-Berlin fort.
Doch was den Schriftsteller zum Schweigen bringen sollte, beförderte sein künstlerisches Wirken: das konkret Erlebte machte er zum Gegenstand seiner Gedichte und Prosatexte. Und so erzählt seine Literatur, allen Widerständen zum Trotz, von einem Leben in der DDR und von dessen Zersetzung durch „leisen Terror“.

Das dokumentarische Theaterstück verbindet historische Unterlagen mit literarischen Texten und Erinnerungen des Schriftstellers, setzt seine Biografie in eindrücklichen Bildern und schnellen Wechseln zusammen und zeigt Jürgen Fuchs im Ganzen –
als Familienvater, Künstler und politischen Menschen.

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Mi 02.12.
19:00 Uhr
FEINDLICHE ÜBERNAHME
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Matthias Thieme / Uta Wanitschke

KOWALKES haben nichts. Jedenfalls nicht mehr viel: kein Geld, keinen Job, keine Perspektive, aber dafür einen genialen Plan: Kidnapping!
Doch dann geht etwas schief und nun haben sie IHN an der Backe: STROMPP, Konzernchef! Und das Blöde ist, den will keiner zurück! Ganz im Gegenteil.
Bei dieser Zwangsannäherung wird so ziemlich alles zum leidenschaftlichen Gefecht. Gegenseitige Übernahmen sind garantiert!

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Do 03.12.
20:00 Uhr
FEINDLICHE ÜBERNAHME
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Matthias Thieme / Uta Wanitschke

KOWALKES haben nichts. Jedenfalls nicht mehr viel: kein Geld, keinen Job, keine Perspektive, aber dafür einen genialen Plan: Kidnapping!
Doch dann geht etwas schief und nun haben sie IHN an der Backe: STROMPP, Konzernchef! Und das Blöde ist, den will keiner zurück! Ganz im Gegenteil.
Bei dieser Zwangsannäherung wird so ziemlich alles zum leidenschaftlichen Gefecht. Gegenseitige Übernahmen sind garantiert!

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Fr 04.12.
20:00 Uhr
DER LEISE TERROR
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Johanna Wilhelm / Paul Paterok

„Wer hört mich, wenn ich schweige?“
Als Schriftsteller und kritischer Beobachter der DDR geriet Jürgen Fuchs früh ins Visier der Staatssicherheit. Überwachung, gezielte Verunsicherung und Destabilisierung seines Umfeldes gehörten zu seinem Alltag. Auch nach Fuchs` Verhaftung und Ausbürgerung 1977 setzte sich die Verfolgung in West-Berlin fort.
Doch was den Schriftsteller zum Schweigen bringen sollte, beförderte sein künstlerisches Wirken: das konkret Erlebte machte er zum Gegenstand seiner Gedichte und Prosatexte. Und so erzählt seine Literatur, allen Widerständen zum Trotz, von einem Leben in der DDR und von dessen Zersetzung durch „leisen Terror“.

Das dokumentarische Theaterstück verbindet historische Unterlagen mit literarischen Texten und Erinnerungen des Schriftstellers, setzt seine Biografie in eindrücklichen Bildern und schnellen Wechseln zusammen und zeigt Jürgen Fuchs im Ganzen –
als Familienvater, Künstler und politischen Menschen.

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Sa 05.12.
20:00 Uhr
DER LEISE TERROR
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Johanna Wilhelm / Paul Paterok

„Wer hört mich, wenn ich schweige?“
Als Schriftsteller und kritischer Beobachter der DDR geriet Jürgen Fuchs früh ins Visier der Staatssicherheit. Überwachung, gezielte Verunsicherung und Destabilisierung seines Umfeldes gehörten zu seinem Alltag. Auch nach Fuchs` Verhaftung und Ausbürgerung 1977 setzte sich die Verfolgung in West-Berlin fort.
Doch was den Schriftsteller zum Schweigen bringen sollte, beförderte sein künstlerisches Wirken: das konkret Erlebte machte er zum Gegenstand seiner Gedichte und Prosatexte. Und so erzählt seine Literatur, allen Widerständen zum Trotz, von einem Leben in der DDR und von dessen Zersetzung durch „leisen Terror“.

Das dokumentarische Theaterstück verbindet historische Unterlagen mit literarischen Texten und Erinnerungen des Schriftstellers, setzt seine Biografie in eindrücklichen Bildern und schnellen Wechseln zusammen und zeigt Jürgen Fuchs im Ganzen –
als Familienvater, Künstler und politischen Menschen.

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Fr 11.12.
20:00 Uhr
DIE RÄUBER
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Uta Wanitschke / Matthias Thieme 
 
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.

Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.

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Sa 12.12.
20:00 Uhr
DIE RÄUBER
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Uta Wanitschke / Matthias Thieme 
 
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.

Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.

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Do 17.12.
19:00 Uhr
METAMORPHOSEN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Vincent Kresse / Steffi Lang

Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.

Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.

Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.

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Fr 18.12.
20:00 Uhr
METAMORPHOSEN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie
Vincent Kresse / Steffi Lang

Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.

Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.

Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.

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Sa 19.12.
19:00 Uhr
Kulissenwechsel: „MACHT DIE SCHOTTEN DICHT!"
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Ahoi ihr Landratten!

Willkommen beim Kulissenwechsel – der Jahresabschluss-Show der Schotte.
Junge Menschen zeigen bei unserem Open-Stage-Format, was sie draufhaben.
Auf den Planken, die die Welt bedeuten, haben die verschiedensten Crews angeheuert,
um zu tanzen, zu singen, zu poetryen, zu sketchen, zu zaubern und zu zeigen,
welches Talent in ihnen schlummert.

Ein Abend voller Seemannsgarn von Luv und Lee.

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Karten:
Do 07.01.
10:00 Uhr
NUR EIN TAG
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der EINtagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie schnell: Es wäre besser, zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sie vielleicht sogar liebgewinnen. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!

Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.

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Karten:
Fr 08.01.
10:00 Uhr
NUR EIN TAG
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der EINtagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie schnell: Es wäre besser, zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sie vielleicht sogar liebgewinnen. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!

Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.

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Karten:
Fr 08.01.
20:00 Uhr
ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICH SEIN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie:
Fabian Hagedorn

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

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Karten:
Sa 09.01.
16:00 Uhr
NUR EIN TAG
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der EINtagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie schnell: Es wäre besser, zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sie vielleicht sogar liebgewinnen. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!

Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.

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Karten:
Sa 09.01.
20:00 Uhr
ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICH SEIN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie:
Fabian Hagedorn

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

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Karten:
Fr 15.01.
19:00 Uhr
DER LEISE TERROR
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie:
Johanna Wilhelm / Paul Paterok

„Wer hört mich, wenn ich schweige?“
Als Schriftsteller und kritischer Beobachter der DDR geriet Jürgen Fuchs früh ins Visier der Staatssicherheit. Überwachung, gezielte Verunsicherung und Destabilisierung seines Umfeldes gehörten zu seinem Alltag. Auch nach Fuchs` Verhaftung und Ausbürgerung 1977 setzte sich die Verfolgung in West-Berlin fort.
Doch was den Schriftsteller zum Schweigen bringen sollte, beförderte sein künstlerisches Wirken: das konkret Erlebte machte er zum Gegenstand seiner Gedichte und Prosatexte. Und so erzählt seine Literatur, allen Widerständen zum Trotz, von einem Leben in der DDR und von dessen Zersetzung durch „leisen Terror“.

Das dokumentarische Theaterstück verbindet historische Unterlagen mit literarischen Texten und Erinnerungen des Schriftstellers, setzt seine Biografie in eindrücklichen Bildern und schnellen Wechseln zusammen und zeigt Jürgen Fuchs im Ganzen –
als Familienvater, Künstler und politischen Menschen.

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Karten:
Sa 16.01.
20:00 Uhr
DER LEISE TERROR
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie:
Johanna Wilhelm / Paul Paterok

„Wer hört mich, wenn ich schweige?“
Als Schriftsteller und kritischer Beobachter der DDR geriet Jürgen Fuchs früh ins Visier der Staatssicherheit. Überwachung, gezielte Verunsicherung und Destabilisierung seines Umfeldes gehörten zu seinem Alltag. Auch nach Fuchs` Verhaftung und Ausbürgerung 1977 setzte sich die Verfolgung in West-Berlin fort.
Doch was den Schriftsteller zum Schweigen bringen sollte, beförderte sein künstlerisches Wirken: das konkret Erlebte machte er zum Gegenstand seiner Gedichte und Prosatexte. Und so erzählt seine Literatur, allen Widerständen zum Trotz, von einem Leben in der DDR und von dessen Zersetzung durch „leisen Terror“.

Das dokumentarische Theaterstück verbindet historische Unterlagen mit literarischen Texten und Erinnerungen des Schriftstellers, setzt seine Biografie in eindrücklichen Bildern und schnellen Wechseln zusammen und zeigt Jürgen Fuchs im Ganzen –
als Familienvater, Künstler und politischen Menschen.

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Karten:
Fr 29.01.
20:00 Uhr
DREI SCHWESTERN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie:
Stephan Mahn

Drei junge Frauen – Schwestern aus großbürgerlichen Verhältnissen – träumen von einer neuen Zukunft, einer Alternative zur Gegenwart: raus aus der Provinz, dem ungeliebten Alltag und dem Gefühl des Überflüssigseins – hin nach Moskau, dem Ort ihrer Kindheit, der erhofften Freiheit, dem wahren Leben.
Doch während sie sich nach Veränderung sehnen, bleibt das Hier und Jetzt ungelebt.

124 Jahre nach der Uraufführung greifen sechs Darstellerinnen die Fragestellungen und Konflikte des Klassikers auf und bringen Tschechows „Drei Schwestern“ in Bewegung. Sie verknüpfen ihre eigenen Biografien mit den Geschichten der Schwestern und holen deren Fragen in die Gegenwart: Wer bin ich und wer will ich sein? Was habe ich erreicht und was versäumt? Was bleibt von mir?
Ein Lauf durch die Zeit, die unaufhörlich voranschreitet und sich doch zu wiederholen droht. Ein Kreislauf ohne Weiterkommen, aus dem es – mit aller Kraft – einen Ausweg zu finden gilt!

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Karten:
Sa 30.01.
20:00 Uhr
DREI SCHWESTERN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie:
Stephan Mahn

Drei junge Frauen – Schwestern aus großbürgerlichen Verhältnissen – träumen von einer neuen Zukunft, einer Alternative zur Gegenwart: raus aus der Provinz, dem ungeliebten Alltag und dem Gefühl des Überflüssigseins – hin nach Moskau, dem Ort ihrer Kindheit, der erhofften Freiheit, dem wahren Leben.
Doch während sie sich nach Veränderung sehnen, bleibt das Hier und Jetzt ungelebt.

124 Jahre nach der Uraufführung greifen sechs Darstellerinnen die Fragestellungen und Konflikte des Klassikers auf und bringen Tschechows „Drei Schwestern“ in Bewegung. Sie verknüpfen ihre eigenen Biografien mit den Geschichten der Schwestern und holen deren Fragen in die Gegenwart: Wer bin ich und wer will ich sein? Was habe ich erreicht und was versäumt? Was bleibt von mir?
Ein Lauf durch die Zeit, die unaufhörlich voranschreitet und sich doch zu wiederholen droht. Ein Kreislauf ohne Weiterkommen, aus dem es – mit aller Kraft – einen Ausweg zu finden gilt!

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