Schotte e.V.

Die Schotte ist eine Spiel- und Wirkungsstätte für an Theater interessierte und talentierte Kinder und Jugendliche. Die SCHOTTE sieht sich als Jugendtheater in der Pflicht, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu fördern.

Das Kinder- und Jugendtheater in Erfurt besteht seit 1961, die Schotte etablierte sich aber erst nach der Wende. Eine alte Turnhalle wurde zur jetzigen Spielstätte um- und ausgebaut. Seit 1993 wird die Schotte vom freien Träger Schotte e.V. getragen.

In der breit angelegten Etüdenarbeit der Schotte lernen die Kinder und Jugendlichen ohne Druck ihre eigenen Möglichkeiten kennen, ihrer Fantasie Ausdruck zu geben und im geschützten Rahmen verschiedene Handlungsweisen auszuprobieren.
Dieser langfristig angelegte Prozess bildet die Grundlage für eine spätere Mitwirkung an den hauseigenen Inszenierungen.

In der Inszenierungsarbeit setzen die Darsteller sich mit klassischen Dramen und aktuellen Stoffen auseinander und streben hohe künstlerische Qualität an. Neben überzeugenden ästhetischen Lösungen geht es der Schotte jedoch auch immer um ein Höchstmaß an Spielfreude bei jedem einzelnen Darsteller.

Die Schotte e.V.
Schottenstraße 7
D-99084 Erfurt

0361 6431722

0361 6442307

kontakt@dieschotte.de

https://dieschotte.de/

Stücke der Bühne:

Fr 13.02.
20:00 Uhr
DREI SCHWESTERN
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Eine Stückentwicklung nach Anton Tschechow
Regie: Stephan Mahn

Drei junge Frauen – Schwestern aus großbürgerlichen Verhältnissen – träumen von einer neuen Zukunft, einer Alternative zur Gegenwart: raus aus der Provinz, dem ungeliebten Alltag und dem Gefühl des Überflüssigseins – hin nach Moskau, dem Ort ihrer Kindheit, der erhofften Freiheit, dem wahren Leben.
Doch während sie sich nach Veränderung sehnen, bleibt das Hier und Jetzt ungelebt.

124 Jahre nach der Uraufführung greifen sechs Darstellerinnen die Fragestellungen und Konflikte des Klassikers auf und bringen Tschechows „Drei Schwestern“ in Bewegung. Sie verknüpfen ihre eigenen Biografien mit den Geschichten der Schwestern und holen deren Fragen in die Gegenwart: Wer bin ich und wer will ich sein? Was habe ich erreicht und was versäumt? Was bleibt von mir?
Ein Lauf durch die Zeit, die unaufhörlich voranschreitet und sich doch zu wiederholen droht. Ein Kreislauf ohne Weiterkommen, aus dem es – mit aller Kraft – einen Ausweg zu finden gilt!

Hier geht´s zum Spielplan

Karten:
Sa 14.02.
20:00 Uhr
DREI SCHWESTERN
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Eine Stückentwicklung nach Anton Tschechow
Regie: Stephan Mahn

Drei junge Frauen – Schwestern aus großbürgerlichen Verhältnissen – träumen von einer neuen Zukunft, einer Alternative zur Gegenwart: raus aus der Provinz, dem ungeliebten Alltag und dem Gefühl des Überflüssigseins – hin nach Moskau, dem Ort ihrer Kindheit, der erhofften Freiheit, dem wahren Leben.
Doch während sie sich nach Veränderung sehnen, bleibt das Hier und Jetzt ungelebt.

124 Jahre nach der Uraufführung greifen sechs Darstellerinnen die Fragestellungen und Konflikte des Klassikers auf und bringen Tschechows „Drei Schwestern“ in Bewegung. Sie verknüpfen ihre eigenen Biografien mit den Geschichten der Schwestern und holen deren Fragen in die Gegenwart: Wer bin ich und wer will ich sein? Was habe ich erreicht und was versäumt? Was bleibt von mir?
Ein Lauf durch die Zeit, die unaufhörlich voranschreitet und sich doch zu wiederholen droht. Ein Kreislauf ohne Weiterkommen, aus dem es – mit aller Kraft – einen Ausweg zu finden gilt!

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Karten:
Fr 20.02.
20:00 Uhr
IM WALD IST MAN NICHT VERABREDET
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Dramödie von Anne Nather
Regie: Cornelia Schäfer / Denis Geyersbach vom Theaterkollektiv „Candlelight Dynamite“

„Im Wald ist man nicht verabredet!“ Nein, Elsie erscheint ungebeten – jedoch mit großem Witz und Herz – im Waldidyll der Brüder Simon und Anton. Die Beiden haben sich in eine Hütte fern ab der Zivilisation zurückgezogen. Simon muss sich aus der Welt verabschieden und Anton irgendwann in sie zurückkehren. Doch dann „beginnt die Uhr zu laufen“ und alles wird anders: schräg, zauberhaft, unberechenbar – wie ein Roadtrip an einem Ort, der das ganze Leben umarmt! Eine berührende Hommage an das Zusammensein im Jetzt und Anderswo!

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Karten:
Sa 21.02.
20:00 Uhr
IM WALD IST MAN NICHT VERABREDET
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Dramödie von Anne Nather
Regie: Cornelia Schäfer / Denis Geyersbach vom Theaterkollektiv „Candlelight Dynamite“

„Im Wald ist man nicht verabredet!“ Nein, Elsie erscheint ungebeten – jedoch mit großem Witz und Herz – im Waldidyll der Brüder Simon und Anton. Die Beiden haben sich in eine Hütte fern ab der Zivilisation zurückgezogen. Simon muss sich aus der Welt verabschieden und Anton irgendwann in sie zurückkehren. Doch dann „beginnt die Uhr zu laufen“ und alles wird anders: schräg, zauberhaft, unberechenbar – wie ein Roadtrip an einem Ort, der das ganze Leben umarmt! Eine berührende Hommage an das Zusammensein im Jetzt und Anderswo!

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Karten:
Di 24.02.
19:00 Uhr
METAMORPHOSEN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Antike Sagen nach Ovid
Regie: Vincent Kresse / Steffi Lang

Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.

Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.

Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.

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Karten:
Di 24.02.
20:00 Uhr
FEINDLICHE ÜBERNAHME
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Matthias Thieme / Uta Wanitschke

KOWALKES haben nichts. Jedenfalls nicht mehr viel: kein Geld, keinen Job, keine Perspektive, aber dafür einen genialen Plan: Kidnapping!
Doch dann geht etwas schief und nun haben sie IHN an der Backe: STROMPP, Konzernchef! Und das Blöde ist, den will keiner zurück! Ganz im Gegenteil.
Bei dieser Zwangsannäherung wird so ziemlich alles zum leidenschaftlichen Gefecht. Gegenseitige Übernahmen sind garantiert!

Karten:
Mi 25.02.
19:00 Uhr
METAMORPHOSEN
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Antike Sagen nach Ovid
Regie: Vincent Kresse / Steffi Lang

Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.

Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.

Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.

Hier geht´s zum Spielplan

Karten:
Mi 25.02.
20:00 Uhr
FEINDLICHE ÜBERNAHME
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Matthias Thieme / Uta Wanitschke

KOWALKES haben nichts. Jedenfalls nicht mehr viel: kein Geld, keinen Job, keine Perspektive, aber dafür einen genialen Plan: Kidnapping!
Doch dann geht etwas schief und nun haben sie IHN an der Backe: STROMPP, Konzernchef! Und das Blöde ist, den will keiner zurück! Ganz im Gegenteil.
Bei dieser Zwangsannäherung wird so ziemlich alles zum leidenschaftlichen Gefecht. Gegenseitige Übernahmen sind garantiert!

Karten:
Fr 27.02.
20:00 Uhr
DIE 39 STUFEN
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Krimikomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock
Regie: Matthias Thieme / Steffen Wilhelm

London, 1935: Richard Hannay, Gentleman mit höchst attraktivem Oberlippenbart, leidet schwer unter der Stumpfsinnigkeit seines Daseins, bis er eines Tages in diese große Sache verwickelt wird: Mord aus dem Hinterhalt, Top-Secret-Informationen, zwielichtige Kerle unter Laternen, Verfolgungsjagd bis in die schottischen Highlands, leidenschaftliche Küsse im Eisenbahnabteil, unheilvolle schwarze Vögel, erschütternde Geständnisse, spektakuläre Rettungen in letzter Sekunde, Dramen in schäbigen Hotelzimmern und richtig viel Nebel!
In diesem Spionage-Krimi-Vergnügen schlüpfen 5 Darstellende in über 30 verschiedene Rollen, wechseln 75 plus minus 2 mal die Kostüme, jonglieren mit einem Haufen Requisiten und lüften so das Geheimnis der 39 Stufen. Echt Hitchcock!

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Karten:
Sa 28.02.
20:00 Uhr
DIE 39 STUFEN
Theater die SCHOTTE
Schotte e.V.

Krimikomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock
Regie: Matthias Thieme / Steffen Wilhelm

London, 1935: Richard Hannay, Gentleman mit höchst attraktivem Oberlippenbart, leidet schwer unter der Stumpfsinnigkeit seines Daseins, bis er eines Tages in diese große Sache verwickelt wird: Mord aus dem Hinterhalt, Top-Secret-Informationen, zwielichtige Kerle unter Laternen, Verfolgungsjagd bis in die schottischen Highlands, leidenschaftliche Küsse im Eisenbahnabteil, unheilvolle schwarze Vögel, erschütternde Geständnisse, spektakuläre Rettungen in letzter Sekunde, Dramen in schäbigen Hotelzimmern und richtig viel Nebel!
In diesem Spionage-Krimi-Vergnügen schlüpfen 5 Darstellende in über 30 verschiedene Rollen, wechseln 75 plus minus 2 mal die Kostüme, jonglieren mit einem Haufen Requisiten und lüften so das Geheimnis der 39 Stufen. Echt Hitchcock!

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Karten:
Do 05.03.
19:00 Uhr
DER DRACHE
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Fabian Hagedorn

Es war einmal ein DRACHE, der besaß drei Köpfe und eine Stadt, über die er despotisch herrschte. Die Menschen dort hatte er zur Knechtschaft erzogen, mit Angst zermürbt und Lügen genährt, bis sie sich ganz zu Hause fühlten in seiner Diktatur. Alles war in bester Ordnung, bis… die ziemlich furchtlosen Berufshelden LANZELOT auftauchten, um für das Ende der Schreckensherrschaft zu sorgen. Normalerweise gab es keine Probleme, meistens sogar Beifall, wenn sich die Drachentötercrew ungefragt in fremde Angelegenheiten mischte. Dieses Mal jedoch regte sich gegen die mögliche Befreiung Widerstand im Volk. Der Tyrann hatte ganze Arbeit geleistet! In diesem Kampf würde es wohl nicht genügen, nur dem Drachen den Garaus zu machen… Go Lanzelots!
Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.

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Karten:
Fr 06.03.
20:00 Uhr
TEATRA PAK – IMPROVISATIONSTHEATER
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Leitung: Uta Wanitschke und Steffen Wilhelm

Wenn das Publikum mit Regie führt und auf der Bühne alles möglich ist,
dann ist TEATRA PAK am Werk!

Hier treffen Kreativität, rasantes Denken und eine ordentliche Portion Witz aufeinander.
Live, direkt, unberechenbar. Keine Skripte, keine Proben – nur der Moment zählt.
Die Zuschauer geben Stichworte zu Ort,Figuren, Emotionen oder Stil und das Ensemble
daraus spontan Szenen.Die Darsteller und Darstellerinnen reagieren blitzschnell aufeinander,
entwickeln Charaktere aus dem Nichts und erzählen Geschichten, die zum Lachen, Staunen
oder Nachdenken bringen.
Jede Szene ist garantiert eine Weltpremiere. Wenn es gelingt – Zum Brüllen komisch.

Karten:
Sa 07.03.
20:00 Uhr
DER DRACHE
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Fabian Hagedorn

Es war einmal ein DRACHE, der besaß drei Köpfe und eine Stadt, über die er despotisch herrschte. Die Menschen dort hatte er zur Knechtschaft erzogen, mit Angst zermürbt und Lügen genährt, bis sie sich ganz zu Hause fühlten in seiner Diktatur. Alles war in bester Ordnung, bis… die ziemlich furchtlosen Berufshelden LANZELOT auftauchten, um für das Ende der Schreckensherrschaft zu sorgen. Normalerweise gab es keine Probleme, meistens sogar Beifall, wenn sich die Drachentötercrew ungefragt in fremde Angelegenheiten mischte. Dieses Mal jedoch regte sich gegen die mögliche Befreiung Widerstand im Volk. Der Tyrann hatte ganze Arbeit geleistet! In diesem Kampf würde es wohl nicht genügen, nur dem Drachen den Garaus zu machen… Go Lanzelots!
Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.

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Karten:
Di 10.03.
19:00 Uhr
TEATRA PAK – IMPROVISATIONSTHEATER
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Leitung: Uta Wanitschke und Steffen Wilhelm

Wenn das Publikum mit Regie führt und auf der Bühne alles möglich ist,
dann ist TEATRA PAK am Werk!

Hier treffen Kreativität, rasantes Denken und eine ordentliche Portion Witz aufeinander.
Live, direkt, unberechenbar. Keine Skripte, keine Proben – nur der Moment zählt.
Die Zuschauer geben Stichworte zu Ort,Figuren, Emotionen oder Stil und das Ensemble
daraus spontan Szenen.Die Darsteller und Darstellerinnen reagieren blitzschnell aufeinander,
entwickeln Charaktere aus dem Nichts und erzählen Geschichten, die zum Lachen, Staunen
oder Nachdenken bringen.
Jede Szene ist garantiert eine Weltpremiere. Wenn es gelingt – Zum Brüllen komisch.

Karten:
Fr 13.03.
20:00 Uhr
ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Fabian Hagedorn

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

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Karten:
Sa 14.03.
20:00 Uhr
ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Fabian Hagedorn

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

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Karten:
Fr 20.03.
20:00 Uhr
ELEKTRA
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Uta Wanitschke / Juliane Kolata

Elektra trauert, seit 15 Jahren, um ihren Vater und einstigen König Agamemnon.
Elektra harrt aus, seit 15 Jahren, unter einem Dach mit dessen Mördern.
Elektra verflucht die Täter, seit 15 Jahren, die Mutter und deren Geliebten und jetzigen König Ägisth, der tyrannisch herrscht.
Elektra wartet, seit 15 Jahren, auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, den Vatermord zu rächen. Jetzt ist er da: Der langersehnte Tag der Rache.
Elektra ist Opfer, ist Heldin, ist Täterin. Über ihre Rachsucht und deren Preis hinaus,
erzählt diese Tragödie von der Verantwortung eines jeden Menschen für sein Handeln.

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Karten:
Sa 21.03.
20:00 Uhr
ELEKTRA
Schotte e.V.
Schotte e.V.

Regie: Uta Wanitschke / Juliane Kolata

Elektra trauert, seit 15 Jahren, um ihren Vater und einstigen König Agamemnon.
Elektra harrt aus, seit 15 Jahren, unter einem Dach mit dessen Mördern.
Elektra verflucht die Täter, seit 15 Jahren, die Mutter und deren Geliebten und jetzigen König Ägisth, der tyrannisch herrscht.
Elektra wartet, seit 15 Jahren, auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, den Vatermord zu rächen. Jetzt ist er da: Der langersehnte Tag der Rache.
Elektra ist Opfer, ist Heldin, ist Täterin. Über ihre Rachsucht und deren Preis hinaus,
erzählt diese Tragödie von der Verantwortung eines jeden Menschen für sein Handeln.

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Karten: