Stücke der Bühne:

Fr 02.10.
20:00 Uhr
DER DRACHE
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Fabian Hagedorn
 
 

Es war einmal ein DRACHE, der besaß drei Köpfe und eine Stadt, über die er despotisch herrschte. Die Menschen dort hatte er zur Knechtschaft erzogen, mit Angst zermürbt und Lügen genährt, bis sie sich ganz zu Hause fühlten in seiner Diktatur. Alles war in bester Ordnung, bis… die ziemlich furchtlosen Berufshelden LANZELOT auftauchten, um für das Ende der Schreckensherrschaft zu sorgen. Normalerweise gab es keine Probleme, meistens sogar Beifall, wenn sich die Drachentötercrew ungefragt in fremde Angelegenheiten mischte. Dieses Mal jedoch regte sich gegen die mögliche Befreiung Widerstand im Volk. Der Tyrann hatte ganze Arbeit geleistet! In diesem Kampf würde es wohl nicht genügen, nur dem Drachen den Garaus zu machen… Go Lanzelots!

Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.

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Karten:
Sa 03.10.
20:00 Uhr
DER DRACHE
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Fabian Hagedorn
 
 

Es war einmal ein DRACHE, der besaß drei Köpfe und eine Stadt, über die er despotisch herrschte. Die Menschen dort hatte er zur Knechtschaft erzogen, mit Angst zermürbt und Lügen genährt, bis sie sich ganz zu Hause fühlten in seiner Diktatur. Alles war in bester Ordnung, bis… die ziemlich furchtlosen Berufshelden LANZELOT auftauchten, um für das Ende der Schreckensherrschaft zu sorgen. Normalerweise gab es keine Probleme, meistens sogar Beifall, wenn sich die Drachentötercrew ungefragt in fremde Angelegenheiten mischte. Dieses Mal jedoch regte sich gegen die mögliche Befreiung Widerstand im Volk. Der Tyrann hatte ganze Arbeit geleistet! In diesem Kampf würde es wohl nicht genügen, nur dem Drachen den Garaus zu machen… Go Lanzelots!

Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.

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Karten:
Fr 09.10.
20:00 Uhr
DIE RÄUBER
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Uta Wanitschke / Matthias Thieme
 
 

Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.

Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.

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Karten:
Sa 10.10.
20:00 Uhr
DIE RÄUBER
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Uta Wanitschke / Matthias Thieme
 
 

Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.

Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.

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Karten:
Do 15.10.
20:00 Uhr
Anleitung zum Unglücklichsein
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Fabian Hagedorn
 
 

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

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Karten:
Fr 16.10.
10:00 Uhr
NUR EIN TAG
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Johanna Wilhelm und Ensemble
 
 
 

Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!

Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.

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Karten:
Fr 16.10.
20:00 Uhr
Anleitung zum Unglücklichsein
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Fabian Hagedorn
 
 

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

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Karten:
Sa 17.10.
15:00 Uhr
NUR EIN TAG
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Johanna Wilhelm und Ensemble
 
 
 

Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!

Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.

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Karten:
Fr 23.10.
20:00 Uhr
Elektra
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Uta Wanitschke / Juliane Kolata
 
 

Elektra trauert, seit 15 Jahren, um ihren Vater und einstigen König Agamemnon.
Elektra harrt aus, seit 15 Jahren, unter einem Dach mit dessen Mördern.
Elektra verflucht die Täter, seit 15 Jahren, die Mutter und deren Geliebten und jetzigen König Ägisth, der tyrannisch herrscht.
Elektra wartet, seit 15 Jahren, auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, den Vatermord zu rächen. Jetzt ist er da: Der langersehnte Tag der Rache.
Elektra ist Opfer, ist Heldin, ist Täterin. Über ihre Rachsucht und deren Preis hinaus,
erzählt diese Tragödie von der Verantwortung eines jeden Menschen für sein Handeln.

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Karten:
Sa 24.10.
20:00 Uhr
Elektra
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie: Uta Wanitschke / Juliane Kolata
 
 

Elektra trauert, seit 15 Jahren, um ihren Vater und einstigen König Agamemnon.
Elektra harrt aus, seit 15 Jahren, unter einem Dach mit dessen Mördern.
Elektra verflucht die Täter, seit 15 Jahren, die Mutter und deren Geliebten und jetzigen König Ägisth, der tyrannisch herrscht.
Elektra wartet, seit 15 Jahren, auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, den Vatermord zu rächen. Jetzt ist er da: Der langersehnte Tag der Rache.
Elektra ist Opfer, ist Heldin, ist Täterin. Über ihre Rachsucht und deren Preis hinaus,
erzählt diese Tragödie von der Verantwortung eines jeden Menschen für sein Handeln.

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Karten:
Fr 30.10.
20:00 Uhr
Nathan der Weise
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie / Bühne: Matthias Thieme / Uta Wanitschke
 
 

Ein Herrscher begnadigt einen Mann. Der Mann rettet eine Frau. Der Kaufmann dankt dem Mann für die Rettung seiner Tochter. Der Mann verliebt sich in die Frau. Der Herrscher stellt dem Kaufmann eine wichtige Frage. Der Kaufmann reagiert weise. Der Mann deckt ein Geheimnis auf. Der Kaufmann auch. Jemand gewinnt einen Freund. Mancher sogar eine Familie. Simple Geschichte! Wären da nicht Judentum, Christentum und Islam, die die Protagonisten voneinander trennen: Hier wird verhandelt und um Wahrheit gerungen, denn jede Entscheidung bedeutet Alles oder Nichts.
Lessings Aufklärungsdrama fragt nicht: „Wie hältst du’s mit der Religion?“, sondern vor allem „Wie hältst du’s als Mensch?“. Ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit.

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Karten:
Sa 31.10.
20:00 Uhr
Nathan der Weise
Schotte e.V.
Schotte e.V.
Regie / Bühne: Matthias Thieme / Uta Wanitschke
 
 

Ein Herrscher begnadigt einen Mann. Der Mann rettet eine Frau. Der Kaufmann dankt dem Mann für die Rettung seiner Tochter. Der Mann verliebt sich in die Frau. Der Herrscher stellt dem Kaufmann eine wichtige Frage. Der Kaufmann reagiert weise. Der Mann deckt ein Geheimnis auf. Der Kaufmann auch. Jemand gewinnt einen Freund. Mancher sogar eine Familie. Simple Geschichte! Wären da nicht Judentum, Christentum und Islam, die die Protagonisten voneinander trennen: Hier wird verhandelt und um Wahrheit gerungen, denn jede Entscheidung bedeutet Alles oder Nichts.
Lessings Aufklärungsdrama fragt nicht: „Wie hältst du’s mit der Religion?“, sondern vor allem „Wie hältst du’s als Mensch?“. Ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit.

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