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KULTURNEWS

Januar 2012

30
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 30.01.2012

ERSTE VERÖFFENTLICHUNG ZUM APPELL DER LANDESVERBÄNDE IN THÜRINGEN

Zu Beginn des Jahres sah es noch einigermaßen gut aus bei den Finanzen für das „Theater am Markt“ (TAM), nun hat sich das Blatt gewendet und das Land verhängte eine Haushaltssperre für die Projektförderung im Kulturbereich. Zwanzig Prozent der zugesagten Zuschüsse sind vorerst eingefroren. Betroffen davon sind die gesamten Thüringer soziokulturellen Zentren, Kulturinitiativen und die freie Theaterszene. So auch das Eisenacher „Theater am Markt“. „Bleibt diese Sperre erhalten, können wir nur bis Oktober spielen. Dann wäre Schluss“, kommentiert Timo Bamberger, Leiter vom TAM, die Situation. Er hofft aber, dass das Geld doch noch ausgezahlt wird. Inzwischen forderten Thüringer Theaterverband, die Landesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Thüringen den Finanzminister Wolfgang Voß auf, die angekündigten Gespräche mit dem Kultusminister Christoph Matschie zu führen, damit die Kürzungen möglichst rasch zurückgenommen werden. … WEITERLESEN

[Quelle: Thüringer Allgemeine / 28.01.2012 von Heiko Kleinschmidt ]



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27
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 27.01.2012

EMPÖRT EUCH! NEUIGKEITEN ZUR KLEINEN HAUSHALTSSPERRE

"Neues schaffen heißt Widerstand leisten, Widerstand leisten heißt neues schaffen”(Stephane Hessel, “Empört Euch” Ullstein Verlag 2011). Die Kollegen vom Theater am Markt haben (in diesem Falle zu unser aller Sorge) prophetische Fähigkeiten in der Wahl ihres Spielzeitmottos gezeigt, denn wie besser ließe sich beschreiben, was die Entwicklungen in Thüringen meint und verheerende Konsequenzen hat und gleichsam nach ihnen verlangt: ®evolution!

In Verbindung mit unserem Appell an Politik und Öffentlichkeit rufen wir auf zu kreativem Ungehorsam und öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen und Aktionen der freien Theater- und Kulturszene in Thüringen. Mit dem morgigen Samstag beginnend, möchten wir unseren Worten, Taten folgen lassen und aufzeigen, welches die großen Folgen der "kleinen Haushaltssperre" für unsere Situation und Arbeit in Thüringen sind. Wie dies bereits heute u.a. die Kollegen vom Theater am Markt tun, sieht man HIER

Nachfolgend der aktuelle Stand der Empörung, der sich auch von anderer engagierter Seite in Thüringen öffentlich formiert:

Diakonie-Chef greift Voß wegen kleiner Haushaltssperre an - ZUM ARTIKEL [Quelle: Thüringer Allgemeine]
Haushalt 2012: Kleine Etatsperre steht in der Kritik - ZUM ARTIKEL [Quelle: Thüringer Landeszeitung]
Bundesvereinigung Soziokulturelle Zentren unterstützt unseren Appell HIER


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24
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 24.01.2012

FINANZMINISTER VOß VERTEIDIGT KLEINE HAUSHALTSSPERRE

Bewirtschaftungsreserve, kleine Haushaltsperre oder Kürzung der Fördermittel - wie man die Maßnahme auch nennen mag und wohin diese Maßnahme letztlich gipfelt - die Bedrohung für die Arbeit in der freien Theaterszene ist konkret.

THÜRINGEN. Wolfgang Voß hält an der kleinen Haushaltssperre fest, sendet aber vorsichtige Kompromiss-Signale.

Die Aufregung hat sich gelegt, zumindest etwas. Zwar verschickte die Linke am Donnerstag noch eine protesthaltige Mitteilung. Dazu verlautbarte die SPD, dass die Angelegenheit „sehr unglücklich“ verlaufen sei. Aber der parlamentarische Auftritt von Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) in der Sitzung des Haushaltsausschusses besänftigte die Abgeordneten einigermaßen. „So, wie es jetzt gemacht werden soll, könnte es in Ordnung gehen“, sagte der SPD-Finanzexperte Werner Pidde . Auch die Kritik der Linke-Abgeordnete Birgit Keller klang nur noch formal. Das Verhalten von Voß, sagte sie, führe zu „Unruhe und Vertrauensverlust“. Der Grund für diese tatsächlich spürbare Unruhe ist eine Verordnung, die Voß sehr still zwischen Weihnachten und Neujahr erlassen hatte. Mit einer sogenannten Bewirtschaftungsreserve fror er nur zwei Wochen nach Verabschiedung des Landesetats etwa 20 Prozent der „frei verfügbaren Mittel“ in allen Ministerien ein. Diese Reserve wird oft kleine Haushaltssperre genannt. Klein ist sie deshalb, weil es nur um jene Gelder geht, die nicht durch Gesetze oder Programme gebunden sind. Insgesamt handelt es sich dabei um 300 Millionen Euro – womit also Voß etwa 60 Millionen Euro an Ausgaben gesperrt hat. Sie fehlten überall dort, wo die freien Mittel verplant sind, in den Frauenhäusern etwa, der Straffälligenhilfe oder bei Investitionen.

WEITERLESEN [Quelle: Thüringer Allgemeine / Martin Debes 20.01.2012 ]



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19
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 19.01.2012

KLEINE HAUSHALTSPERRE IN THÜRINGEN = 20% WENIGER LANDESMITTEL!?

THÜRINGEN. Zwischen Weihnachten und Neujahr, als die Landespolitik wie alle Welt im Urlaub weilte, erließ der Finanzminister eine Verwaltungsvorschrift. Danach sind alle Ressorts angehalten, in diesem Jahr nur 80 Prozent ihrer im Etat eingeplanten Gelder auszugeben. Die restlichen 20 Prozent bilden die sogenannte Bewirtschaftungsreserve, die Wolfgang Voß (CDU) erst einmal einbehalten will.

Die Maßnahme, gerne auch als kleine Haushaltssperre bezeichnet, betrifft aber nur einen Teil der Ausgaben. Sie gelte nicht für "Rechtsverpflichtungen, Gelder für die Hochschulen, Kofinanzierungen von Bundes- oder EU-Programmen sowie institutionelle Zuwendungen", teilte das Ministerium auf Anfrage mit. ... WEITERLESEN [Quelle: Thüringer Allgemeine 12.01.2012 ]

... wen betrifft diese kleine Haushaltsperre letztlich? Eine verbindliche Antwort hierzu kann nur das Land Thüringen oder das Landesparlament geben. Wir können lediglich diagnostizieren, dass es folglich "die Anderen" trifft, also gilt dies u.a. auch für die Projektmittel des Landes im Bereich Breiten- und Soziokultur sowie für den Etat der Projektmittel der Freien Theater und weiterer freiwilligen Leistungen des Landes im kulturellen Bereich. Diese kleine Haushaltssperre sorgt - ob nun als vorläufige Bedrohung oder als endgültige Kürzung - für ein katastrophales Signal an das freie soziale und kulturelle Engagement in Thüringen. Die Auswirkungen auf die Arbeit der gesamten freien Theaterszene, für die Kinder- und Jugendtheaterensembles, Amateure und freie Theatergruppen ist verheerend. Die ohnehin stetige Planungsunsicherheit wird weiter verstärkt. Die zu Beginn jeden Jahres dringend auf die Fördermittelbescheide wartenden Einrichtungen, harren nun nicht allein auf die immer später eingehenden Bescheide der Kommunen sondern jetzt auch noch auf gekürzte Zuwendungen des Landes. Zu Beginn des Jahres scheint damit eine finanzielle Handungsunfähigkeit erreicht. Die dünne Finanzierungsdecke in der freien Szene wird letztlich nur noch als Hauch einer "Decke" zu verbleiben. Geplante Projekte und kontinuierliche Angebote für engagierte Kinder, Jugendliche und Bürger sind bei schwebender 20% - Kürzung nicht mehr realisierbar und massiv bedroht. ... [mb]

Kritik wird derzeit von verschiedener Seite formuliert:

Die SPD kritisiert gemeinsam mit der Opposition die 20-prozentige Bewirtschaftungsreserve für alle freien Ausgaben. Die SPD schickte ihre Fraktionsvizechefin Birgit Pelke vor, die von einem "massiven Eingriff in das Budgetrecht des Parlamentes" sprach. Es gebe "Zweifel am Politikverständnis und an der Glaubwürdigkeit des Ministers". Laut Pelke müssten als Folge bis zu fünf Frauenhäuser in Thüringen schließen, auch würden die Zuschüsse für das Studentenwerk und für die Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund stark sinken. Zudem sei zum Beispiel die Straffälligenhilfe betroffen. [Quelle: www.spd-thl.de ]

Die Thüringer Sozialverbände sind irritiert über die so genannte Bewirtschaftungsreserve des Thüringer Finanzministeriums, nach der den einzelnen Ministerien rund 20 Prozent ihrer Ausgaben vorerst gesperrt werden sollen. „Gerade erst wurde der Haushalt für das Jahr 2012 beschlossen, nun wird die Planungssicherheit schon wieder in Frage gestellt“, sagt Ulf Grießmann, Vorsitzender der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen. Die Träger sehen dabei vor allem die Arbeit der Familienberatungsstellen und Frauenhäuser gefährdet, die direkt von den Zahlungen des Landes abhängig sind. „Wenn es wirklich so kommt, haben wir nicht viele Möglichkeiten“, sagt Grießmann. „So, wie die Informationen sich heute darstellen, würde das bedeuten, dass wir die Beratungstätigkeit in Thüringen Ende September einstellen müssen.“ Als freiwillige Leistung des Landes würden sie immer wieder in Frage gestellt, führt der LIGA-Vorsitzende aus. „Das Netz der Beratungsstellen wurde in den letzten Jahren bereits massiv ausgedünnt“, sagt Grießmann. Die aktuelle Debatte um die Sperrung von Landesmitteln trage nicht dazu bei, das Angebot in Zukunft zu stabilisieren.

[Quelle: www.wohlfahrtintern.de ]

Eisner warnt vor Kürzungen bei freiwilligen sozialen Leistungen Erfurt. An Platz eins und zwei rangieren: "Frauen sollen für gleiche und gleichwertige Arbeit gleichen Lohn wie Männer bekommen" sowie "Unterstützung und Schutz von Frauen, wenn sie Opfer von Gewalt werden". Diese Prioritäten würden ganz offensichtlich von Thüringens Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) unterlaufen, sagt Eisner, die Vorsitzende des Landesfrauenrates ist. Grund ist das Vorhaben von Voß, eine Bewirtschaftungsreserve von 20 Prozent auf nicht gesetzlich gebundene Gelder im Landeshaushalt zu verhängen. Von diesen Kürzungen seien nicht zuletzt Frauenhäuser betroffen und dort arbeiteten Frauen, die anschließend, wenn überhaupt noch, höchstens schlechter bezahlt würden. Und vor allem gehe es hier ja um Anlaufstellen für Frauen, die in Not seien und Schutz vor den Prügelattacken ihrer Männer suchten. "Sollte Herr Voß sich mit diesem Vorhaben durchsetzen können, wird das gemeinsam geknüpfte und gut funktionierende Frauennetzwerk in Thüringen reißen", sagt Eisner besorgt. ... WEITERLESEN [ Quelle: Thüringer Landeszeitung / 18.01.2012 ]

Heftige Kritik an Voß' kleiner Haushaltssperre Erfurt (dapd-lth). Die von Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) erlassene sogenannte Bewirtschaftungsgrenze stößt auf heftige Kritik der anderen Parteien. Der Koalitionspartner SPD sprach am Mittwoch von einer Missachtung der Etathoheit des Landtags. Für die Linke ist der Vorgang 'vollkommen inakzeptabel'. Sie forderte ein Machtwort von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Die Grünen werteten den Schritt als Attacke gegen die SPD-geführten Sozial- und Bildungsministerien. Voß hatte laut SPD am 28. Dezember 2011 per Erlass eine sofort wirkende Bewirtschaftungsreserve in Höhe von 20 Prozent aller ungebundenen Haushaltstitel dieses Jahres verordnet. In der Folge werden nur etwa 80 Prozent der frei verfügbaren Mittel an die Ministerien weitergereicht. [Quelle: www.ad-hoc-news.de ]



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17
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 17.01.2012

CALL FOR MEMBERS – INSGESAMT 200.000,- € FÜR WETTBEWERB DER VEREINE IN DEN NEUEN BUNDESLÄNDERN!

KULTURSTIFTUNG DES BUNDES. mit dem Wettbewerb „Call for Members“ ruft die Kulturstiftung des Bundes Kunst- und Kulturvereine in Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern dazu auf, für ein halbes Jahr einen Fokus der Vereinsarbeit auf die offensive Werbung neuer Mitglieder zu richten.

Der Wettbewerb wurde im „Fonds zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements für die Kultur in den neuen Bundesländern“ (Fonds Neue Länder) initiiert, mit dem die Stiftung seit 2002 Initiativen in Ostdeutschland fördert, die sich auf lokaler und regionaler Ebene kulturell engagieren. Ziel des Fonds, in dem bislang über 140 Einrichtungen und Projekte gefördert wurden, ist die strukturelle Weiterentwicklung und Professionalisierung der Kulturarbeit in den neuen Bundesländern.

Aktive Unterstützer bilden das Rückgrat jedes Vereins. Ihre Ideen und ihre Zeit, ihre Mitgliedsbeiträge und ihr tatkräftiger Einsatz ermöglichen häufig erst die vielfältige Arbeit eines Kunst- oder Kulturvereins. Umso schöner, wenn man Aufgaben auf möglichst viele Schultern verteilen kann und eine wachsende Anzahl an Beitragszahlern die Ziele des Vereins finanziell unterstützt. In diesem Sinne gilt: Je mehr Mitglieder, desto besser.
Trotzdem bleibt die Anwerbung neuer Vereinsmitglieder oft zwischen anderen Aufgaben wie Veranstaltungsorganisation, Programmplanung und Jahresabschluss liegen. „Call for Members“ schafft Anreize, das zu ändern: Für jedes neue Vereinsmitglied packen wir 100 Euro oben drauf!

Unter den teilnehmenden Vereinen aus Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern werden in zwei Wettbewerbskategorien diejenigen ausgezeichnet, denen es in der Laufzeit vom 16. März bis 31. August 2012 gelingt, die meisten neuen zahlenden Mitglieder zu gewinnen. Insgesamt 200.000 Euro werden von der Kulturstiftung des Bundes für die Prämierung der erfolgreichsten Wettbewerber bereitgestellt.

Vereine, die am Wettbewerb teilnehmen, können so doppelt profitieren: Neue Mitglieder beleben Verein und Vereinskasse. Überdies kann, wer zu den Gewinnern zählt, mit Förderprämien zwischen 1.000 und 10.000 Euro den finanziellen Spielraum seines Vereins in den kommenden beiden Jahren erweitern. Zusätzlich zum Hauptwettbewerb können sich mehrere Vereine auch zu einer Wettbewerbskooperation zusammenschließen und gemeinsam zum Sonderpreis Kooperation antreten. Hier winken Förderprämien zwischen 4.000 und 10.000 Euro für ein gemeinsam zu realisierendes künstlerisch-kulturelles Projekt.

Wir freuen uns, wenn Sie mehr werden und mit Ihrem Verein am Wettbewerb teilnehmen. Für weiterführende Informationen besuchen Sie die Webseite von „Call for Members“, hier können Sie sich ab dem 26. Januar 2012 online zum Wettbewerb anmelden. Anmeldeschluss ist der 9. März 2012!

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie in diesem Infobrief und unter www.call-for-members.de.

[Quelle: Presseinformation Kulturstiftung des Bundes / 17.01.2012 ]



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11
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 11.01.2012

AUSSCHREIBUNG: NEUE STÜCKE FÜR DAS KINDERTHEATER

NAH DRAN! Autorinnen, Autoren und Theater sind aufgefordert, sich ab sofort gemeinsam zu bewerben mit einer Stückidee, die für das professionelle Kindertheater geschrieben und zur Uraufführung gebracht wird. Das Projekt „Nah dran!“ wird seit 2009 vom Kinder- und Jugendtheaterzentrum in Kooperation mit dem Deutschen Literaturfonds e.V durchgeführt und geht nunmehr in seine vierte Saison. Ziel ist es, die literarische Qualität der Stücke für das Kindertheater zu verbessern und Autorinnen und Autoren mit den Theatern zusammen zu bringen.
Ein Auftragshonorar von jeweils 6000 Euro erhalten drei Autorinnen und Autoren, deren Stücke sich durch poetische Kraft, dramatische Dichte und Originalität in der Stofffindung auszeichnen. Die Stücke müssen sich an ein Publikum im Alter bis zu zehn Jahren richten. Die beteiligten Theater erhalten einen Projektzuschuss von jeweils 1000 Euro.

Bewerbungsschluss ist der 01. März 2012. Eine Jury entscheidet über die Vergabe der Honorare und Zuschüsse bis zum 1. April 2012.

Die Ausschreibungsbedingungen stehen online zur Verfügung unter www.kjtz.de.

[Quelle: www.dramaturgische-gesellschaft.de]



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05
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 05.01.2012

NACHWUCHSFÖRDERPREIS DARSTELLENDE KÜNSTE

Der bundesweit ausgeschriebene Nachwuchsförderpreis wird alle zwei Jahre verliehen und dient zugleich als Forum, um junge Künstler einem breiteren Publikum vorzustellen. Mit dem 'proskenion Nachwuchsförderpreis für Darstellende Künste' zeichnet die proskenion Stiftung herausragende Leistungen junger Bühnendarsteller aus, deren künstlerische Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist.

Der 'proskenion Nachwuchsförderpreis für Darstellende Künste' wird in drei Sparten vergeben:

  • Schauspiel
  • Gesang/Musiktheater
  • Tanz/Tanztheater

Der Preis ist mit jeweils 1.250,00 Euro dotiert.

Bewerbungsschluss: 31.03.2012. / Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: www.proskenion.de



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05
JANUAR
von Thüringer Theaterverband
am 05.01.2012

AMTSWECHSEL IM REFERAT THEATER IM TMBWK

Abschied von Frau Jana Grützmacher. Willkommen Frau Anja Stelzer. Mit einem Referatswechsel beginnt das neue Jahr innerhalb des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Frau Jana Grützmacher, eine engagierte und kompetente Streiterin in Sachen der freien Theaterszene, wechselt vom Referat Theater, Musik und Breitenkultur in das Referat Kulturtourismus, Kulturwirtschaft, Thüringer Kulturpreis, Kulturportal und Geschichtsverbund. Wir möchten uns auch an dieser Stelle für die ausnehmend angenehme, konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren herzlich bedanken. Wir wünschen viel Erfolg im neuen Aufgabenfeld und uns natürlich eine weitere gute Zusammenarbeit an anderen gemeinsamen Schnittstellen der Kulturarbeit in Thüringen.

Gleichzeitig freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Anja Stelzer, welche ab sofort für alle Belange der freien Theaterarbeit, das Projektmanagerprogramm und das Programm für jugendkulturelle Mitarbeiter zur Verfügung steht. Mit Frau Anja Stelzer werden wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem TMBWK fortsetzen können und sehen in Ihr eine ebenso leidenschaftliche Partnerin für die Ansinnen des freien Theaters und der Breitenkultur in Thüringen.



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