Aktuelle Stücke
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Ja, aber auf welchen? Und wenn ja, bringt das was? Eine Menge Humor jedenfalls und Texte, die – wenn man mal eine Kabarettaufgabe zitieren darf – den Leuten den Spiegel vorhalten. Humoristisch-satirisch freilich. Durch das Busch-Werk schlagen sich Katrin Heinke, Paul Paterok und Dominique Wand. An den Tasten Daniel Gracz / Paul Kohlmann.
Buch und Regie: Ulf Annel
Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
mit Beatrice Thron und Ulf Annel &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums und Percussion)
Regie: Fernando Blumenthal
Wenn man sich derzeit die Welt anguckt, was soll man da sagen? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?! Habt ihr 'n Riss in der Schüssel?! Hat man euch ins Gehirn gesch... Nein, wir sind nette Leute. Wir sagen: Bei euch piept's wohl!?
Adresse:... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
mit Beatrice Thron, Ulf Annel,
Fernando Blumenthal
& Daniel Gracz (piano),
Regie: Harald Richter
Wir möchten brechen, und zwar eine Lanze für den Nacken eines deutschen Komikers, denn dort saß immer der Schalk des Schelms Heinz Erhardt, des Wortwitzlers, des mopsfidelen Mannes mit dem Wirtschaftswunderbauch, der aus demselben heraus wundervolle Pointen produzierte, bei denen sich so manches Publikum den eigenen Bauch vor Lachen hielt.
Presse:
... alle zusammen präsentieren in wundervoller Weise so manches “Und noch’n Gedicht”: Es sind versammelt in der Stube Urahne, Großmutter, Mutter und Bube ... Alles Volltreffer!
t.akt
Adresse:-
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Ein bezaubernder Kosmos von Liebesbegegnungen.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
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Ein bezaubernder Kosmos von Liebesbegegnungen.
Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
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Ein bezaubernder Kosmos von Liebesbegegnungen.
mit Beatrice Thron und Ulf Annel &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums und Percussion)
Regie: Fernando Blumenthal
Wenn man sich derzeit die Welt anguckt, was soll man da sagen? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?! Habt ihr 'n Riss in der Schüssel?! Hat man euch ins Gehirn gesch... Nein, wir sind nette Leute. Wir sagen: Bei euch piept's wohl!?
Adresse:mit Beatrice Thron, Katrin Heinke, Ulf Annel und Nicolas Jantosch
am Klavier Yulia Martynova
Die Welt ist voller Hass und Häme, darum bieten wir ein Programm über die Liebe. Es wird natürlich sehr humorvoll, wenn Beatrice Thron, Katrin Heinke, Nicolas Jantosch und Ulf Annel unter der Regie von Fernando Blumenthal sich dieses Themas annehmen. Nichts Menschliches ist uns fremd, vor allem, wenn man es pointiert präsentiert und wenn intelligent und witzig über die Tabu-Regionen gesprochen und gesungen wird. Ein Abend voller reizender Reime – ein erotisches Hindernisrennen in sechs (oder wenn Sie so wollen Sex) Kapiteln.
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+1
Hallo oder tschüss, machen oder chillen, laut oder leise, digital oder real, immer oder nie? ICH bin voll dazwischen!
Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
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Hallo oder tschüss, machen oder chillen, laut oder leise, digital oder real, immer oder nie? ICH bin voll dazwischen!
Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.
Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
Ja, aber auf welchen? Und wenn ja, bringt das was? Eine Menge Humor jedenfalls und Texte, die – wenn man mal eine Kabarettaufgabe zitieren darf – den Leuten den Spiegel vorhalten. Humoristisch-satirisch freilich. Durch das Busch-Werk schlagen sich Katrin Heinke, Paul Paterok und Dominique Wand. An den Tasten Daniel Gracz / Paul Kohlmann.
Buch und Regie: Ulf Annel
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Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder sich eines Abends versehentlich vor einem erwartungsvollen Publikum wiederfindet. Was nun? Einfach verschwinden? Nein! Das ist die Gelegenheit, seine Geschichte zu erzählen und seinen Blick auf den Mikrokosmos Theater mit der Welt zu teilen. Und so ergießen sich 40 Jahre Theatererfahrung des Josef Bieder über sein Publikum: seine Tricks zur Herstellung von Theaterblut, seine Liebe zum Ballett, seinen Ärger über Kompetenzgerangel hinter der Bühne und die großen und kleinen Momente gewisser Opernsänger.
Die Sternstunde eines alternden Requisiteurs, der aus dem Dunkel ins Licht tritt.
Eine hinreißende Liebeserklärung an das Theater.
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Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder sich eines Abends versehentlich vor einem erwartungsvollen Publikum wiederfindet. Was nun? Einfach verschwinden? Nein! Das ist die Gelegenheit, seine Geschichte zu erzählen und seinen Blick auf den Mikrokosmos Theater mit der Welt zu teilen. Und so ergießen sich 40 Jahre Theatererfahrung des Josef Bieder über sein Publikum: seine Tricks zur Herstellung von Theaterblut, seine Liebe zum Ballett, seinen Ärger über Kompetenzgerangel hinter der Bühne und die großen und kleinen Momente gewisser Opernsänger.
Die Sternstunde eines alternden Requisiteurs, der aus dem Dunkel ins Licht tritt.
Eine hinreißende Liebeserklärung an das Theater.
Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
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+1
Die Tiere einer englischen Farm erheben sich gegen die Herrschaft ihres Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine zunehmend die Führung. Bald darauf stehen die neuen Errungenschaften auf dem Spiel und die hart erkämpfte Gleichheit der Tiere zerfällt: „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.“ Mit George Orwells grimmiger Fabel wagen acht Jugendliche, zwischen pointierter Erzählung und szenischem Spiel, einen Blick in die Werkstätten menschlicher Sternstunden und Abgründe. In Zeiten, in denen Demokratie und Recht leichtfertig in Frage gestellt werden, ist dieser Klassiker aktueller denn je.
Die Produktion „Farm der Tiere“ wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“, Förderlinie SED-Unrecht, mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, gefördert.
Die Inszenierzung FARM DER TIERE ist Träger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena” 2024.
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Die Tiere einer englischen Farm erheben sich gegen die Herrschaft ihres Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine zunehmend die Führung. Bald darauf stehen die neuen Errungenschaften auf dem Spiel und die hart erkämpfte Gleichheit der Tiere zerfällt: „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.“ Mit George Orwells grimmiger Fabel wagen acht Jugendliche, zwischen pointierter Erzählung und szenischem Spiel, einen Blick in die Werkstätten menschlicher Sternstunden und Abgründe. In Zeiten, in denen Demokratie und Recht leichtfertig in Frage gestellt werden, ist dieser Klassiker aktueller denn je.
Die Produktion „Farm der Tiere“ wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“, Förderlinie SED-Unrecht, mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, gefördert.
Die Inszenierzung FARM DER TIERE ist Träger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena” 2024.
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Die Tiere einer englischen Farm erheben sich gegen die Herrschaft ihres Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine zunehmend die Führung. Bald darauf stehen die neuen Errungenschaften auf dem Spiel und die hart erkämpfte Gleichheit der Tiere zerfällt: „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.“ Mit George Orwells grimmiger Fabel wagen acht Jugendliche, zwischen pointierter Erzählung und szenischem Spiel, einen Blick in die Werkstätten menschlicher Sternstunden und Abgründe. In Zeiten, in denen Demokratie und Recht leichtfertig in Frage gestellt werden, ist dieser Klassiker aktueller denn je.
Die Produktion „Farm der Tiere“ wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“, Förderlinie SED-Unrecht, mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, gefördert.
Die Inszenierzung FARM DER TIERE ist Träger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena” 2024.
Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
mit Beatrice Thron, Katrin Heinke, Ulf Annel und Nicolas Jantosch
am Klavier Yulia Martynova
Die Welt ist voller Hass und Häme, darum bieten wir ein Programm über die Liebe. Es wird natürlich sehr humorvoll, wenn Beatrice Thron, Katrin Heinke, Nicolas Jantosch und Ulf Annel unter der Regie von Fernando Blumenthal sich dieses Themas annehmen. Nichts Menschliches ist uns fremd, vor allem, wenn man es pointiert präsentiert und wenn intelligent und witzig über die Tabu-Regionen gesprochen und gesungen wird. Ein Abend voller reizender Reime – ein erotisches Hindernisrennen in sechs (oder wenn Sie so wollen Sex) Kapiteln.
mit Beatrice Thron und Ulf Annel &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums und Percussion)
Regie: Fernando Blumenthal
Wenn man sich derzeit die Welt anguckt, was soll man da sagen? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?! Habt ihr 'n Riss in der Schüssel?! Hat man euch ins Gehirn gesch... Nein, wir sind nette Leute. Wir sagen: Bei euch piept's wohl!?
Adresse:Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
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Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.
Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.
Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
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Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.
Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.
Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.
Ja, aber auf welchen? Und wenn ja, bringt das was? Eine Menge Humor jedenfalls und Texte, die – wenn man mal eine Kabarettaufgabe zitieren darf – den Leuten den Spiegel vorhalten. Humoristisch-satirisch freilich. Durch das Busch-Werk schlagen sich Katrin Heinke, Paul Paterok und Dominique Wand. An den Tasten Daniel Gracz / Paul Kohlmann.
Buch und Regie: Ulf Annel
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Alles ist im Wandel – nichts bleibt, wie es ist: Stein wird zu Mensch, Mensch wird zu Frosch, ein Gott wird zum Stier, ein altes Paar zu Bäumen.
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.
Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.
Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.
Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
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Doch während sie sich nach Veränderung sehnen, bleibt das Hier und Jetzt ungelebt.
124 Jahre nach der Uraufführung greifen sechs Darstellerinnen die Fragestellungen und Konflikte des Klassikers auf und bringen Tschechows „Drei Schwestern“ in Bewegung. Sie verknüpfen ihre eigenen Biografien mit den Geschichten der Schwestern und holen deren Fragen in die Gegenwart: Wer bin ich und wer will ich sein? Was habe ich erreicht und was versäumt? Was bleibt von mir?
Ein Lauf durch die Zeit, die unaufhörlich voranschreitet und sich doch zu wiederholen droht. Ein Kreislauf ohne Weiterkommen, aus dem es – mit aller Kraft – einen Ausweg zu finden gilt!
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
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Doch während sie sich nach Veränderung sehnen, bleibt das Hier und Jetzt ungelebt.
124 Jahre nach der Uraufführung greifen sechs Darstellerinnen die Fragestellungen und Konflikte des Klassikers auf und bringen Tschechows „Drei Schwestern“ in Bewegung. Sie verknüpfen ihre eigenen Biografien mit den Geschichten der Schwestern und holen deren Fragen in die Gegenwart: Wer bin ich und wer will ich sein? Was habe ich erreicht und was versäumt? Was bleibt von mir?
Ein Lauf durch die Zeit, die unaufhörlich voranschreitet und sich doch zu wiederholen droht. Ein Kreislauf ohne Weiterkommen, aus dem es – mit aller Kraft – einen Ausweg zu finden gilt!
mit Beatrice Thron, Ulf Annel,
Fernando Blumenthal
& Daniel Gracz (piano),
Regie: Harald Richter
Wir möchten brechen, und zwar eine Lanze für den Nacken eines deutschen Komikers, denn dort saß immer der Schalk des Schelms Heinz Erhardt, des Wortwitzlers, des mopsfidelen Mannes mit dem Wirtschaftswunderbauch, der aus demselben heraus wundervolle Pointen produzierte, bei denen sich so manches Publikum den eigenen Bauch vor Lachen hielt.
Presse:
... alle zusammen präsentieren in wundervoller Weise so manches “Und noch’n Gedicht”: Es sind versammelt in der Stube Urahne, Großmutter, Mutter und Bube ... Alles Volltreffer!
t.akt
Adresse:mit Beatrice Thron, Katrin Heinke, Ulf Annel und Nicolas Jantosch
am Klavier Yulia Martynova
Die Welt ist voller Hass und Häme, darum bieten wir ein Programm über die Liebe. Es wird natürlich sehr humorvoll, wenn Beatrice Thron, Katrin Heinke, Nicolas Jantosch und Ulf Annel unter der Regie von Fernando Blumenthal sich dieses Themas annehmen. Nichts Menschliches ist uns fremd, vor allem, wenn man es pointiert präsentiert und wenn intelligent und witzig über die Tabu-Regionen gesprochen und gesungen wird. Ein Abend voller reizender Reime – ein erotisches Hindernisrennen in sechs (oder wenn Sie so wollen Sex) Kapiteln.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!
Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.
Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!
Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.
Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
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TEATRA PAK – das ist echt interaktives Theater zwischen Publikum und Bühne und bei dem jeder der Darsteller regelrecht alles können muss – vor allem: immer eine Idee haben.
Die Zuschauer bestimmen Figuren, Ort, Situation, Stil und Emotionen. Die Darsteller setzen dann die Vorgaben ohne lange zu zögern in halsbrecherische Wort- und Körperakrobatik um. Alles entsteht dabei aus dem Moment heraus, jede Vorstellung ist einzigartig.Eine Mischung aus enormer Konzentration, spontanen Einfällen und Happening. Wenn es gelingt – ein super Gaudi.
Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!
Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.
Tom ist glücklich, in Deutschland leben zu dürfen. Deutsch spricht er mittlerweile fast akzentfrei, Socken in Sandalen sind ihm nicht fremd, und im Kleiderschrank hängt ein Trikot der deutschen Nationalelf.
In seinem kurzweiligen Programm erzählt Tom auf unverwechselbar lustige Art, wie sich das Leben in Deutschland als Belgier anfühlt – mal charmant, mal skurril, immer zum Schmunzeln. Für seine Comedy wurde er 2025 gleich mehrfach ausgezeichnet: Beim Kleinkunstwettbewerb „Herborner Schlumpeweck“ erhielt er sowohl den Förderpreis als auch den Publikumspreis, und beim Newcomer-Kabarett-Wettbewerb auf der Lachmesse in Leipzig gewann er 2017 den Kupferpfennig.
Adresse:mit Beatrice Thron und Ulf Annel &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums und Percussion)
Regie: Fernando Blumenthal
Wenn man sich derzeit die Welt anguckt, was soll man da sagen? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?! Habt ihr 'n Riss in der Schüssel?! Hat man euch ins Gehirn gesch... Nein, wir sind nette Leute. Wir sagen: Bei euch piept's wohl!?
Adresse:-
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Es war einmal ein DRACHE, der besaß drei Köpfe und eine Stadt, über die er despotisch herrschte. Die Menschen dort hatte er zur Knechtschaft erzogen, mit Angst zermürbt und Lügen genährt, bis sie sich ganz zu Hause fühlten in seiner Diktatur. Alles war in bester Ordnung, bis… die ziemlich furchtlosen Berufshelden LANZELOT auftauchten, um für das Ende der Schreckensherrschaft zu sorgen. Normalerweise gab es keine Probleme, meistens sogar Beifall, wenn sich die Drachentötercrew ungefragt in fremde Angelegenheiten mischte. Dieses Mal jedoch regte sich gegen die mögliche Befreiung Widerstand im Volk. Der Tyrann hatte ganze Arbeit geleistet! In diesem Kampf würde es wohl nicht genügen, nur dem Drachen den Garaus zu machen… Go Lanzelots!
Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.
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Es war einmal ein DRACHE, der besaß drei Köpfe und eine Stadt, über die er despotisch herrschte. Die Menschen dort hatte er zur Knechtschaft erzogen, mit Angst zermürbt und Lügen genährt, bis sie sich ganz zu Hause fühlten in seiner Diktatur. Alles war in bester Ordnung, bis… die ziemlich furchtlosen Berufshelden LANZELOT auftauchten, um für das Ende der Schreckensherrschaft zu sorgen. Normalerweise gab es keine Probleme, meistens sogar Beifall, wenn sich die Drachentötercrew ungefragt in fremde Angelegenheiten mischte. Dieses Mal jedoch regte sich gegen die mögliche Befreiung Widerstand im Volk. Der Tyrann hatte ganze Arbeit geleistet! In diesem Kampf würde es wohl nicht genügen, nur dem Drachen den Garaus zu machen… Go Lanzelots!
Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.
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Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
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Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut und dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
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„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!
Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!
Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.
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„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.“
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!
Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte?
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie sofort: Es wäre besser, gleich zu verschwinden. Denn bestimmt ist die kleine Fliege bezaubernd, man wird sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre: Der Fuchs, der Arme, würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen EINEN TAG hinein: ein ganzes langes Leben inklusive des großen Glücks!
Eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vergänglichkeit und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.
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Elektra trauert, seit 15 Jahren, um ihren Vater und einstigen König Agamemnon.
Elektra harrt aus, seit 15 Jahren, unter einem Dach mit dessen Mördern.
Elektra verflucht die Täter, seit 15 Jahren, die Mutter und deren Geliebten und jetzigen König Ägisth, der tyrannisch herrscht.
Elektra wartet, seit 15 Jahren, auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, den Vatermord zu rächen. Jetzt ist er da: Der langersehnte Tag der Rache.
Elektra ist Opfer, ist Heldin, ist Täterin. Über ihre Rachsucht und deren Preis hinaus,
erzählt diese Tragödie von der Verantwortung eines jeden Menschen für sein Handeln.
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Elektra trauert, seit 15 Jahren, um ihren Vater und einstigen König Agamemnon.
Elektra harrt aus, seit 15 Jahren, unter einem Dach mit dessen Mördern.
Elektra verflucht die Täter, seit 15 Jahren, die Mutter und deren Geliebten und jetzigen König Ägisth, der tyrannisch herrscht.
Elektra wartet, seit 15 Jahren, auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, den Vatermord zu rächen. Jetzt ist er da: Der langersehnte Tag der Rache.
Elektra ist Opfer, ist Heldin, ist Täterin. Über ihre Rachsucht und deren Preis hinaus,
erzählt diese Tragödie von der Verantwortung eines jeden Menschen für sein Handeln.
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Ein Herrscher begnadigt einen Mann. Der Mann rettet eine Frau. Der Kaufmann dankt dem Mann für die Rettung seiner Tochter. Der Mann verliebt sich in die Frau. Der Herrscher stellt dem Kaufmann eine wichtige Frage. Der Kaufmann reagiert weise. Der Mann deckt ein Geheimnis auf. Der Kaufmann auch. Jemand gewinnt einen Freund. Mancher sogar eine Familie. Simple Geschichte! Wären da nicht Judentum, Christentum und Islam, die die Protagonisten voneinander trennen: Hier wird verhandelt und um Wahrheit gerungen, denn jede Entscheidung bedeutet Alles oder Nichts.
Lessings Aufklärungsdrama fragt nicht: „Wie hältst du’s mit der Religion?“, sondern vor allem „Wie hältst du’s als Mensch?“. Ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit.
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Ein Herrscher begnadigt einen Mann. Der Mann rettet eine Frau. Der Kaufmann dankt dem Mann für die Rettung seiner Tochter. Der Mann verliebt sich in die Frau. Der Herrscher stellt dem Kaufmann eine wichtige Frage. Der Kaufmann reagiert weise. Der Mann deckt ein Geheimnis auf. Der Kaufmann auch. Jemand gewinnt einen Freund. Mancher sogar eine Familie. Simple Geschichte! Wären da nicht Judentum, Christentum und Islam, die die Protagonisten voneinander trennen: Hier wird verhandelt und um Wahrheit gerungen, denn jede Entscheidung bedeutet Alles oder Nichts.
Lessings Aufklärungsdrama fragt nicht: „Wie hältst du’s mit der Religion?“, sondern vor allem „Wie hältst du’s als Mensch?“. Ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit.