Aktuelle Stücke

  • Mär 24März 2024
  • Apr 24April 2024
Fr 01.03.
20:00 Uhr
Definitiv Vielleicht
Bühne: Schotte e.V.
Ort: Schotte e.V.

Definitiv … bin ich dabei … hab ich geknutscht … geh ich Freitag auf DIE Party …
ist das KEIN Pickel … checken meine Eltern GARNIX … zock ich all night long …
also vielleicht. Vielleicht … krieg ich auch die Krise … häng ab … färb mir die Haare … oder räum alles um. Ist definitiv meine Sache ob Highspeed oder Chillout!
Hauptsache ECHT. Vielleicht ALLE. Definitiv JETZT.
Eine Szenencollage rund um das „real life“ der 12-16 Jährigen.

Adresse:
Schotte e.V.
Schottenstraße 7
99084 Erfurt
Karten:
Sa 02.03.
20:00 Uhr
Definitiv Vielleicht
Bühne: Schotte e.V.
Ort: Schotte e.V.

Definitiv … bin ich dabei … hab ich geknutscht … geh ich Freitag auf DIE Party …
ist das KEIN Pickel … checken meine Eltern GARNIX … zock ich all night long …
also vielleicht. Vielleicht … krieg ich auch die Krise … häng ab … färb mir die Haare … oder räum alles um. Ist definitiv meine Sache ob Highspeed oder Chillout!
Hauptsache ECHT. Vielleicht ALLE. Definitiv JETZT.
Eine Szenencollage rund um das „real life“ der 12-16 Jährigen.

Adresse:
Schotte e.V.
Schottenstraße 7
99084 Erfurt
Karten:
Fr 08.03.
20:00 Uhr
Anleitung zum Unglücklichsein
Bühne: Schotte e.V.
Ort: Schotte e.V.

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein“.
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

Adresse:
Schotte e.V.
Schottenstraße 7
99084 Erfurt
Karten:
Sa 09.03.
19:00 Uhr
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Bühne: Tanztheater Erfurt
Ort: Theater Erfurt

Ester Ambrosino stellt ihre vierte Arbeit auf der Bühne des Theater Erfurt vor und befragt dystopische und utopische Gesellschaftsmodelle.
Es lohnt sich immer wieder, in unserer krisengeschüttelten Zeit über das Verhältnis von Dystopie und Utopie nachzudenken. Die Choreografin Ester Ambrosino beschreibt in ihrem zweiteiligen Tanzabend ihr Verhältnis zu beiden philosophischen Begrifflichkeiten.

Zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll mit dem Titel »Unvollendete« entstehen, inspiriert von George Orwells »1984«, choreografierte Bilder der Zerrüttung, der Isolation und Vereinsamung, in Absetzung davon aber auch Bilder der Hoffnung.

Im zweiten Teil erzählt Ester Ambrosino die Geschichte von »Face Me«, uraufgeführt im Frühjahr 2020, weiter.
Wir befinden uns in jener schönen neuen Welt, die Aldous Huxley schon im vergangenen Jahrhundert beschrieben hat. Hier ist alles perfektioniert, funktioniert alles reibungslos. Die Menschen könnten endlich glücklich sein. Äußerlich wenigstens. Doch das, was nun Leben sein soll, ist lediglich angepasst an die digitalen Normen der Repräsentation. Ist also diese Art Utopie nicht die eigentliche Dystopie? Fragt Ambrosino. Mit dem Zusammenspiel von elektronischer Musik des Komponisten Michael Krause und digitalem Mapping, entworfen vom Videokünstler Dirk Rauscher, entsteht eine an »Face me« anknüpfende Arbeit, in der nicht mehr nur eine Person digital ausgerichtet wird, sondern eine ganze Gruppe.

Eine Kooperation von Tanztheater Erfurt, DNT Weimar und Theater Erfurt im Rahmen des Projektes TanzWert, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Thüringer Staatskanzlei

Adresse:
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
99084 Erfurt
Karten:
Sa 09.03.
20:00 Uhr
Anleitung zum Unglücklichsein
Bühne: Schotte e.V.
Ort: Schotte e.V.

„Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein“.
Nach diesem Grundsatz verfasste Paul Watzlawick einst seinen augenzwinkernden Anti-Ratgeber. Basierend auf diesem Bestseller, servieren wir nun eine theatrale Anleitung voller Tipps und Tricks auf dem Weg zum ganz persönlichen Unglück.
Es erwarten Sie: ein gut anwendbarer Leitfaden zur selbstverzehrenden Verklärung der Vergangenheit, Praktisches zur organisierten Planung von Spontanität, alles rund um die gedanklichen Verrenkungen des Mannes mit dem Hammer und noch viele lehrreiche Gebrauchskatastrophen mehr. Lernen Sie von echten Unglücksexpertinnen und -experten, denn bekanntlich kommt ein Unglück selten allein!

Adresse:
Schotte e.V.
Schottenstraße 7
99084 Erfurt
Karten:
So 10.03.
15:00 Uhr
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Bühne: Tanztheater Erfurt
Ort: Theater Erfurt

Ester Ambrosino stellt ihre vierte Arbeit auf der Bühne des Theater Erfurt vor und befragt dystopische und utopische Gesellschaftsmodelle.
Es lohnt sich immer wieder, in unserer krisengeschüttelten Zeit über das Verhältnis von Dystopie und Utopie nachzudenken. Die Choreografin Ester Ambrosino beschreibt in ihrem zweiteiligen Tanzabend ihr Verhältnis zu beiden philosophischen Begrifflichkeiten.

Zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll mit dem Titel »Unvollendete« entstehen, inspiriert von George Orwells »1984«, choreografierte Bilder der Zerrüttung, der Isolation und Vereinsamung, in Absetzung davon aber auch Bilder der Hoffnung.

Im zweiten Teil erzählt Ester Ambrosino die Geschichte von »Face Me«, uraufgeführt im Frühjahr 2020, weiter.
Wir befinden uns in jener schönen neuen Welt, die Aldous Huxley schon im vergangenen Jahrhundert beschrieben hat. Hier ist alles perfektioniert, funktioniert alles reibungslos. Die Menschen könnten endlich glücklich sein. Äußerlich wenigstens. Doch das, was nun Leben sein soll, ist lediglich angepasst an die digitalen Normen der Repräsentation. Ist also diese Art Utopie nicht die eigentliche Dystopie? Fragt Ambrosino. Mit dem Zusammenspiel von elektronischer Musik des Komponisten Michael Krause und digitalem Mapping, entworfen vom Videokünstler Dirk Rauscher, entsteht eine an »Face me« anknüpfende Arbeit, in der nicht mehr nur eine Person digital ausgerichtet wird, sondern eine ganze Gruppe.

Eine Kooperation von Tanztheater Erfurt, DNT Weimar und Theater Erfurt im Rahmen des Projektes TanzWert, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Thüringer Staatskanzlei

Adresse:
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
99084 Erfurt
Karten:
Fr 15.03.
20:00 Uhr
Ein Sommernachtstraum
Bühne: Schotte e.V.
Ort: Schotte e.V.

Die Liebe ist ein verzwicktes Ding! Dem Einen hat sie einen neuen Namen ins Herz geschrieben, dem Anderen einen herausgestrichen: Helena liebt Demetrius. Demetrius aber begehrt Hermia. Hermia nun sehnt sich nach einem Zusammensein mit Lysander. Es muss dringend eine andere Gegenwart her! Doch als die gefunden ist, zeigt sich: Hier, wo das Magische regiert, wird mit der Liebe ein unberechenbares Spiel getrieben. Dem ausgeliefert sind auch ein streitsüchtiges Elfenpaar und ein Trupp argloser Handwerker. Welche Träume in dieser Sommernacht Wirklichkeit werden und welche Partien verloren gehen, bleibt abzuwarten.

Ein bezaubernder Kosmos von Liebesbegegnungen.

Adresse:
Schotte e.V.
Schottenstraße 7
99084 Erfurt
Karten:
Sa 16.03.
20:00 Uhr
Ein Sommernachtstraum
Bühne: Schotte e.V.
Ort: Schotte e.V.

Die Liebe ist ein verzwicktes Ding! Dem Einen hat sie einen neuen Namen ins Herz geschrieben, dem Anderen einen herausgestrichen: Helena liebt Demetrius. Demetrius aber begehrt Hermia. Hermia nun sehnt sich nach einem Zusammensein mit Lysander. Es muss dringend eine andere Gegenwart her! Doch als die gefunden ist, zeigt sich: Hier, wo das Magische regiert, wird mit der Liebe ein unberechenbares Spiel getrieben. Dem ausgeliefert sind auch ein streitsüchtiges Elfenpaar und ein Trupp argloser Handwerker. Welche Träume in dieser Sommernacht Wirklichkeit werden und welche Partien verloren gehen, bleibt abzuwarten.

Ein bezaubernder Kosmos von Liebesbegegnungen.

Adresse:
Schotte e.V.
Schottenstraße 7
99084 Erfurt
Karten:
So 24.03.
18:00 Uhr
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Bühne: Tanztheater Erfurt
Ort: Theater Erfurt

Ester Ambrosino stellt ihre vierte Arbeit auf der Bühne des Theater Erfurt vor und befragt dystopische und utopische Gesellschaftsmodelle.
Es lohnt sich immer wieder, in unserer krisengeschüttelten Zeit über das Verhältnis von Dystopie und Utopie nachzudenken. Die Choreografin Ester Ambrosino beschreibt in ihrem zweiteiligen Tanzabend ihr Verhältnis zu beiden philosophischen Begrifflichkeiten.

Zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll mit dem Titel »Unvollendete« entstehen, inspiriert von George Orwells »1984«, choreografierte Bilder der Zerrüttung, der Isolation und Vereinsamung, in Absetzung davon aber auch Bilder der Hoffnung.

Im zweiten Teil erzählt Ester Ambrosino die Geschichte von »Face Me«, uraufgeführt im Frühjahr 2020, weiter.
Wir befinden uns in jener schönen neuen Welt, die Aldous Huxley schon im vergangenen Jahrhundert beschrieben hat. Hier ist alles perfektioniert, funktioniert alles reibungslos. Die Menschen könnten endlich glücklich sein. Äußerlich wenigstens. Doch das, was nun Leben sein soll, ist lediglich angepasst an die digitalen Normen der Repräsentation. Ist also diese Art Utopie nicht die eigentliche Dystopie? Fragt Ambrosino. Mit dem Zusammenspiel von elektronischer Musik des Komponisten Michael Krause und digitalem Mapping, entworfen vom Videokünstler Dirk Rauscher, entsteht eine an »Face me« anknüpfende Arbeit, in der nicht mehr nur eine Person digital ausgerichtet wird, sondern eine ganze Gruppe.

Eine Kooperation von Tanztheater Erfurt, DNT Weimar und Theater Erfurt im Rahmen des Projektes TanzWert, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Thüringer Staatskanzlei

Adresse:
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
99084 Erfurt
Karten:
Mi 27.03.
19:30 Uhr
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Bühne: Tanztheater Erfurt
Ort: Theater Erfurt

Ester Ambrosino stellt ihre vierte Arbeit auf der Bühne des Theater Erfurt vor und befragt dystopische und utopische Gesellschaftsmodelle.
Es lohnt sich immer wieder, in unserer krisengeschüttelten Zeit über das Verhältnis von Dystopie und Utopie nachzudenken. Die Choreografin Ester Ambrosino beschreibt in ihrem zweiteiligen Tanzabend ihr Verhältnis zu beiden philosophischen Begrifflichkeiten.

Zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll mit dem Titel »Unvollendete« entstehen, inspiriert von George Orwells »1984«, choreografierte Bilder der Zerrüttung, der Isolation und Vereinsamung, in Absetzung davon aber auch Bilder der Hoffnung.

Im zweiten Teil erzählt Ester Ambrosino die Geschichte von »Face Me«, uraufgeführt im Frühjahr 2020, weiter.
Wir befinden uns in jener schönen neuen Welt, die Aldous Huxley schon im vergangenen Jahrhundert beschrieben hat. Hier ist alles perfektioniert, funktioniert alles reibungslos. Die Menschen könnten endlich glücklich sein. Äußerlich wenigstens. Doch das, was nun Leben sein soll, ist lediglich angepasst an die digitalen Normen der Repräsentation. Ist also diese Art Utopie nicht die eigentliche Dystopie? Fragt Ambrosino. Mit dem Zusammenspiel von elektronischer Musik des Komponisten Michael Krause und digitalem Mapping, entworfen vom Videokünstler Dirk Rauscher, entsteht eine an »Face me« anknüpfende Arbeit, in der nicht mehr nur eine Person digital ausgerichtet wird, sondern eine ganze Gruppe.

Eine Kooperation von Tanztheater Erfurt, DNT Weimar und Theater Erfurt im Rahmen des Projektes TanzWert, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Thüringer Staatskanzlei

Adresse:
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
99084 Erfurt
Karten:
So 31.03.
15:00 Uhr
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Bühne: Tanztheater Erfurt
Ort: Theater Erfurt

Ester Ambrosino stellt ihre vierte Arbeit auf der Bühne des Theater Erfurt vor und befragt dystopische und utopische Gesellschaftsmodelle.
Es lohnt sich immer wieder, in unserer krisengeschüttelten Zeit über das Verhältnis von Dystopie und Utopie nachzudenken. Die Choreografin Ester Ambrosino beschreibt in ihrem zweiteiligen Tanzabend ihr Verhältnis zu beiden philosophischen Begrifflichkeiten.

Zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll mit dem Titel »Unvollendete« entstehen, inspiriert von George Orwells »1984«, choreografierte Bilder der Zerrüttung, der Isolation und Vereinsamung, in Absetzung davon aber auch Bilder der Hoffnung.

Im zweiten Teil erzählt Ester Ambrosino die Geschichte von »Face Me«, uraufgeführt im Frühjahr 2020, weiter.
Wir befinden uns in jener schönen neuen Welt, die Aldous Huxley schon im vergangenen Jahrhundert beschrieben hat. Hier ist alles perfektioniert, funktioniert alles reibungslos. Die Menschen könnten endlich glücklich sein. Äußerlich wenigstens. Doch das, was nun Leben sein soll, ist lediglich angepasst an die digitalen Normen der Repräsentation. Ist also diese Art Utopie nicht die eigentliche Dystopie? Fragt Ambrosino. Mit dem Zusammenspiel von elektronischer Musik des Komponisten Michael Krause und digitalem Mapping, entworfen vom Videokünstler Dirk Rauscher, entsteht eine an »Face me« anknüpfende Arbeit, in der nicht mehr nur eine Person digital ausgerichtet wird, sondern eine ganze Gruppe.

Eine Kooperation von Tanztheater Erfurt, DNT Weimar und Theater Erfurt im Rahmen des Projektes TanzWert, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Thüringer Staatskanzlei

Adresse:
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
99084 Erfurt
Karten:
Fr 12.04.
19:30 Uhr
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Bühne: Tanztheater Erfurt
Ort: Theater Erfurt

Ester Ambrosino stellt ihre vierte Arbeit auf der Bühne des Theater Erfurt vor und befragt dystopische und utopische Gesellschaftsmodelle.
Es lohnt sich immer wieder, in unserer krisengeschüttelten Zeit über das Verhältnis von Dystopie und Utopie nachzudenken. Die Choreografin Ester Ambrosino beschreibt in ihrem zweiteiligen Tanzabend ihr Verhältnis zu beiden philosophischen Begrifflichkeiten.

Zu Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll mit dem Titel »Unvollendete« entstehen, inspiriert von George Orwells »1984«, choreografierte Bilder der Zerrüttung, der Isolation und Vereinsamung, in Absetzung davon aber auch Bilder der Hoffnung.

Im zweiten Teil erzählt Ester Ambrosino die Geschichte von »Face Me«, uraufgeführt im Frühjahr 2020, weiter.
Wir befinden uns in jener schönen neuen Welt, die Aldous Huxley schon im vergangenen Jahrhundert beschrieben hat. Hier ist alles perfektioniert, funktioniert alles reibungslos. Die Menschen könnten endlich glücklich sein. Äußerlich wenigstens. Doch das, was nun Leben sein soll, ist lediglich angepasst an die digitalen Normen der Repräsentation. Ist also diese Art Utopie nicht die eigentliche Dystopie? Fragt Ambrosino. Mit dem Zusammenspiel von elektronischer Musik des Komponisten Michael Krause und digitalem Mapping, entworfen vom Videokünstler Dirk Rauscher, entsteht eine an »Face me« anknüpfende Arbeit, in der nicht mehr nur eine Person digital ausgerichtet wird, sondern eine ganze Gruppe.

Eine Kooperation von Tanztheater Erfurt, DNT Weimar und Theater Erfurt im Rahmen des Projektes TanzWert, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Thüringer Staatskanzlei

Adresse:
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
99084 Erfurt
Karten: