Aktuelle Stücke
- Apr 26April 2026
- Mai 26Mai 2026
- Jun 26Juni 2026
mit Cornelia Kluge, Andreas Pflug, Dominique Wand &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums)
Regie: Andreas Pflug
Statt den wohlverdienten Ruhestand zu genießen, will das Arche-Urgestein Andreas Pflug seinen 41 Bühnenjahren eine Zugabe folgen lassen, erstmals auch regieführend. Eine bunte Auswahl vieler eigener Texte und anderer Autoren soll das Publikum zum gemeinsamen Lachen vereinen, auch wenn die Zeiten mehr zum Heulen sind. Themen aus Alltag und Politik gibt es reichlich.
Fotos: Lutz Edelhoff
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Autor/ Regie: Martin Schink
Georg Büchner – ein Mann auf der Flucht. Unruhig, getrieben, gehetzt und steckbrieflich gesucht. Dazu hochtalentiert, ein (vor)witziger Schüler und ein glänzender Redner, als Student voller Feuer und als Autor ein genialer Kopf. Bei seinem Tod mit nur 23 Jahren hinterließ er Texte und Dramen, die es noch heute in sich haben. In rasanter Szenenfolge machen wir uns auf die Spur dieses jungen Mannes, der die deutsche Literatur buchstäblich über Nacht revolutionierte. Wir folgen ihm nach in die Studentenbude, ins Elternhaus, in die Kammer der Geliebten, in die Wirtshäuser und auf die Polizeistation. Überall kein langes Aufhalten, rein und raus und schon wieder woanders. Und so wechseln auch unsere 4 Akteure ständig die Rollen. Dazwischen die Einsprengsel aus seinen Dramen und seinen wissenschaftlichen Schriften, Sätze, scharf wie Messer. Georg Büchner – der Mediziner, der Naturwissenschaftler, der politische Revolutionär, der überragende Dichter und in allem – eine Feuerseele!
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Autor/ Regie
Martin Schink
Georg Büchner – ein Mann auf der Flucht. Unruhig, getrieben, gehetzt und steckbrieflich gesucht. Dazu hochtalentiert, ein (vor)witziger Schüler und ein glänzender Redner, als Student voller Feuer und als Autor ein genialer Kopf. Bei seinem Tod mit nur 23 Jahren hinterließ er Texte und Dramen, die es noch heute in sich haben. In rasanter Szenenfolge machen wir uns auf die Spur dieses jungen Mannes, der die deutsche Literatur buchstäblich über Nacht revolutionierte. Wir folgen ihm nach in die Studentenbude, ins Elternhaus, in die Kammer der Geliebten, in die Wirtshäuser und auf die Polizeistation. Überall kein langes Aufhalten, rein und raus und schon wieder woanders. Und so wechseln auch unsere 4 Akteure ständig die Rollen. Dazwischen die Einsprengsel aus seinen Dramen und seinen wissenschaftlichen Schriften, Sätze, scharf wie Messer. Georg Büchner – der Mediziner, der Naturwissenschaftler, der politische Revolutionär, der überragende Dichter und in allem – eine Feuerseele!
Adresse:... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Adresse:-
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Autor/ Regie: Martin Schink
Georg Büchner – ein Mann auf der Flucht. Unruhig, getrieben, gehetzt und steckbrieflich gesucht. Dazu hochtalentiert, ein (vor)witziger Schüler und ein glänzender Redner, als Student voller Feuer und als Autor ein genialer Kopf. Bei seinem Tod mit nur 23 Jahren hinterließ er Texte und Dramen, die es noch heute in sich haben. In rasanter Szenenfolge machen wir uns auf die Spur dieses jungen Mannes, der die deutsche Literatur buchstäblich über Nacht revolutionierte. Wir folgen ihm nach in die Studentenbude, ins Elternhaus, in die Kammer der Geliebten, in die Wirtshäuser und auf die Polizeistation. Überall kein langes Aufhalten, rein und raus und schon wieder woanders. Und so wechseln auch unsere 4 Akteure ständig die Rollen. Dazwischen die Einsprengsel aus seinen Dramen und seinen wissenschaftlichen Schriften, Sätze, scharf wie Messer. Georg Büchner – der Mediziner, der Naturwissenschaftler, der politische Revolutionär, der überragende Dichter und in allem – eine Feuerseele!
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Autor/ Regie
Martin Schink
Georg Büchner – ein Mann auf der Flucht. Unruhig, getrieben, gehetzt und steckbrieflich gesucht. Dazu hochtalentiert, ein (vor)witziger Schüler und ein glänzender Redner, als Student voller Feuer und als Autor ein genialer Kopf. Bei seinem Tod mit nur 23 Jahren hinterließ er Texte und Dramen, die es noch heute in sich haben. In rasanter Szenenfolge machen wir uns auf die Spur dieses jungen Mannes, der die deutsche Literatur buchstäblich über Nacht revolutionierte. Wir folgen ihm nach in die Studentenbude, ins Elternhaus, in die Kammer der Geliebten, in die Wirtshäuser und auf die Polizeistation. Überall kein langes Aufhalten, rein und raus und schon wieder woanders. Und so wechseln auch unsere 4 Akteure ständig die Rollen. Dazwischen die Einsprengsel aus seinen Dramen und seinen wissenschaftlichen Schriften, Sätze, scharf wie Messer. Georg Büchner – der Mediziner, der Naturwissenschaftler, der politische Revolutionär, der überragende Dichter und in allem – eine Feuerseele!
Adresse:... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Adresse:mit Beatrice Thron, Ulf Annel,
Fernando Blumenthal
& Daniel Gracz (piano),
Regie: Harald Richter
Wir möchten brechen, und zwar eine Lanze für den Nacken eines deutschen Komikers, denn dort saß immer der Schalk des Schelms Heinz Erhardt, des Wortwitzlers, des mopsfidelen Mannes mit dem Wirtschaftswunderbauch, der aus demselben heraus wundervolle Pointen produzierte, bei denen sich so manches Publikum den eigenen Bauch vor Lachen hielt.
Presse:
... alle zusammen präsentieren in wundervoller Weise so manches “Und noch’n Gedicht”: Es sind versammelt in der Stube Urahne, Großmutter, Mutter und Bube ... Alles Volltreffer!
t.akt
Adresse:mit Beatrice Thron, Ulf Annel, Björn Sauer &
Yulia Martynova (Klavier)
Björn Sauer (Keyboard)
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Schlagzeug)
Regie: Fernando Blumenthal
Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
Fotos: Lutz Edelhoff
Adresse:mit Beatrice Thron, Ulf Annel, Björn Sauer &
Yulia Martynova (Klavier)
Björn Sauer (Keyboard)
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Schlagzeug)
Regie: Fernando Blumenthal
Der Titel klingt nach Generationskonflikt. Das scheint ja ein Thema zu sein, zu dem alle etwas beitragen können, wo sich alle gut auskennen. Viele haben Kinder und Probleme mit denen – und haben vergessen, dass sie mal selber Kinder waren, mit denen ihre Eltern Probleme hatten.
Nur ein Beispiel: Es verändert sich derzeit viel in der großen und kleinen Welt. Es sind die Jüngeren, denen aufgefallen ist, dass die Älteren eben nicht mehr alles dafür tun, dass es der nächsten Generation besser geht. Darum wird freitags „for die Fjutscher“ demonstriert, aber an allen anderen Wochentagen genießt die junge Generation die Sicherheit des familiären Heims, eben das, wo man seine Füße … Mittlerweile haften Töchter und (vor allem) Söhne, ohne sich anzukleben, so lange am „Hotel Mama“, dass Mama fast schon Pflegestufe beantragen kann. Für das Kind.
Bei allem Ernst der Lage: Im Kabarett „Die Arche“ gibt es immer viel zu lachen. Auch in diesem Programm. Und es wird wieder sehr musikalisch, wenn Yulia Martynova, Björn Sauer und Burkhard Wieditz für gute Töne und den richtigen Rhythmus sorgen.
„Solange du deine Füße …“ – ein unterhaltsamer Abend. Wer möchte, kann auch über dies und jenes nachdenken. Ist ja nicht verboten. Zu „Füßen“ fällt Ihnen bestimmt einiges ein.
Fotos: Lutz Edelhoff
Adresse:mit Beatrice Thron und Ulf Annel &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums und Percussion)
Regie: Fernando Blumenthal
Wenn man sich derzeit die Welt anguckt, was soll man da sagen? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?! Habt ihr 'n Riss in der Schüssel?! Hat man euch ins Gehirn gesch... Nein, wir sind nette Leute. Wir sagen: Bei euch piept's wohl!?
Fotos: Lutz Edelhoff
Ja, aber auf welchen? Und wenn ja, bringt das was? Eine Menge Humor jedenfalls und Texte, die – wenn man mal eine Kabarettaufgabe zitieren darf – den Leuten den Spiegel vorhalten. Humoristisch-satirisch freilich. Durch das Busch-Werk schlagen sich Katrin Heinke, Paul Paterok und Dominique Wand. An den Tasten Daniel Gracz / Paul Kohlmann.
Buch und Regie: Ulf Annel
Fotos: Lutz Edelhoff
Der Besitzer eines biologisch-dynamischen Weinguts fällt schon beim Aperitif vom Stuhl und ist mausetot. Dass er mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel vergiftet wurde, muss der schrullige Kommissar mühsam aus den vielen Verdächtigen herauskitzeln. Denn sowohl die Ehefrau des Toten als auch deren Geliebter, der Bruder wie auch die Schwester, und sogar die Geliebte des Toten könnten ausreichend Grund gehabt haben, den unbeliebten Winzer zu töten. Die mitratenden Gäste erfahren vom Läusegift im Likör zum Glück erst nach dem dritten Gang, denn sonst würde ihnen sicher der Bissen im Halse stecken bleiben!
Adresse:Der Besitzer eines biologisch-dynamischen Weinguts fällt schon beim Aperitif vom Stuhl und ist mausetot. Dass er mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel vergiftet wurde, muss der schrullige Kommissar mühsam aus den vielen Verdächtigen herauskitzeln. Denn sowohl die Ehefrau des Toten als auch deren Geliebter, der Bruder wie auch die Schwester, und sogar die Geliebte des Toten könnten ausreichend Grund gehabt haben, den unbeliebten Winzer zu töten. Die mitratenden Gäste erfahren vom Läusegift im Likör zum Glück erst nach dem dritten Gang, denn sonst würde ihnen sicher der Bissen im Halse stecken bleiben!
Adresse:Ja, aber auf welchen? Und wenn ja, bringt das was? Eine Menge Humor jedenfalls und Texte, die – wenn man mal eine Kabarettaufgabe zitieren darf – den Leuten den Spiegel vorhalten. Humoristisch-satirisch freilich. Durch das Busch-Werk schlagen sich Katrin Heinke, Paul Paterok und Dominique Wand. An den Tasten Daniel Gracz / Paul Kohlmann.
Buch und Regie: Ulf Annel
Fotos: Lutz Edelhoff
mit Cornelia Kluge, Andreas Pflug, Dominique Wand &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums)
Regie: Andreas Pflug
Statt den wohlverdienten Ruhestand zu genießen, will das Arche-Urgestein Andreas Pflug seinen 41 Bühnenjahren eine Zugabe folgen lassen, erstmals auch regieführend. Eine bunte Auswahl vieler eigener Texte und anderer Autoren soll das Publikum zum gemeinsamen Lachen vereinen, auch wenn die Zeiten mehr zum Heulen sind. Themen aus Alltag und Politik gibt es reichlich.
Fotos: Lutz Edelhoff
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Verlag
Schott Music GmbH & Co. KG
Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder sich eines Abends versehentlich vor einem erwartungsvollen Publikum wiederfindet. Was nun? Einfach verschwinden? Nein! Das ist die Gelegenheit, seine Geschichte zu erzählen und seinen Blick auf den Mikrokosmos Theater mit der Welt zu teilen. Und so ergießen sich 40 Jahre Theatererfahrung des Josef Bieder über sein Publikum: seine Tricks zur Herstellung von Theaterblut, seine Liebe zum Ballett, seinen Ärger über Kompetenzgerangel hinter der Bühne und die großen und kleinen Momente gewisser Opernsänger.
Die Sternstunde eines alternden Requisiteurs, der aus dem Dunkel ins Licht tritt.
Eine hinreißende Liebeserklärung an das Theater.
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Verlag
Schott Music GmbH & Co. KG
Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder sich eines Abends versehentlich vor einem erwartungsvollen Publikum wiederfindet. Was nun? Einfach verschwinden? Nein! Das ist die Gelegenheit, seine Geschichte zu erzählen und seinen Blick auf den Mikrokosmos Theater mit der Welt zu teilen. Und so ergießen sich 40 Jahre Theatererfahrung des Josef Bieder über sein Publikum: seine Tricks zur Herstellung von Theaterblut, seine Liebe zum Ballett, seinen Ärger über Kompetenzgerangel hinter der Bühne und die großen und kleinen Momente gewisser Opernsänger.
Die Sternstunde eines alternden Requisiteurs, der aus dem Dunkel ins Licht tritt.
Eine hinreißende Liebeserklärung an das Theater.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Adresse:mit Cornelia Kluge, Andreas Pflug, Dominique Wand &
Yulia Martynova / Tim Ahlfeld (Klavier),
Burkhard Wieditz / Robert Kennedy (Drums)
Regie: Andreas Pflug
Statt den wohlverdienten Ruhestand zu genießen, will das Arche-Urgestein Andreas Pflug seinen 41 Bühnenjahren eine Zugabe folgen lassen, erstmals auch regieführend. Eine bunte Auswahl vieler eigener Texte und anderer Autoren soll das Publikum zum gemeinsamen Lachen vereinen, auch wenn die Zeiten mehr zum Heulen sind. Themen aus Alltag und Politik gibt es reichlich.
Fotos: Lutz Edelhoff
Ja, aber auf welchen? Und wenn ja, bringt das was? Eine Menge Humor jedenfalls und Texte, die – wenn man mal eine Kabarettaufgabe zitieren darf – den Leuten den Spiegel vorhalten. Humoristisch-satirisch freilich. Durch das Busch-Werk schlagen sich Katrin Heinke, Paul Paterok und Dominique Wand. An den Tasten Daniel Gracz / Paul Kohlmann.
Buch und Regie: Ulf Annel
Fotos: Lutz Edelhoff
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut – dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Adresse:Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut – dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Adresse:Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
Foto: Lutz Edelhoff
Adresse:Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut – dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
Foto: Lutz Edelhoff
Adresse:Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut – dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
... das sagen sich Katrin Heinke und Beatrice Thron - und da denken die beiden nicht nur an das Schnäpschen, den Kurzen. Nein, das wäre wahrlich zu kurz gedacht. Die beiden denken vielmehr darüber nach, was denn alles noch so geht in ihrem Alter - privat und politisch. Noch mal ein neuer Mann, ein Umzug, ein anderer Job? Vielleicht zur Bundeswehr oder gleich Kanzlerin werden? Egal, wofür auch immer sie sich entscheiden werden - Einer geht noch! Musikalisch werden sie unterstützt von Yulia Martynova am Klavier und Burkhard Wieditz am Schlagzeug.
Regie: Fernando Blumenthal
Adresse:Nach nunmehr 15 Jahren auf der Kabarettbühne will Dominique Wand es endlich wissen und allein ein Tänzchen wagen. Es gibt viel zu besprechen. Gefühlt jagt eine Krise die nächste. Und da ist es doch mal an der Zeit, eine ordentliche Portion Heiterkeit und Zuversicht zu verbreiten. Dominique Wand lässt fast nichts aus, egal ob Klimawandel oder Liebeskummer, Wirtschaftsflaute oder Stromspartipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Für jeden ist etwas dabei.
Ganz allein tanzt und singt der Wand dann aber doch nicht. Pianist Daniel Gracz unterstützt am Klavier und auf der Bühne, und am Schlagzeug sorgt Burkhard Wieditz für den passenden Rhythmus. Und wenn Sie auch noch dazukommen, liebes Publikum, dann sind wir schon zu Viert!
Regie: Fernando Blumenthal
Foto: Lutz Edelhoff
Adresse:-
+1
TEATRA PAK – das ist echt interaktives Theater zwischen Publikum und Bühne und bei dem jeder der Darsteller regelrecht alles können muss – vor allem: immer eine Idee haben.
Die Zuschauer bestimmen Figuren, Ort, Situation, Stil und Emotionen. Die Darsteller setzen dann die Vorgaben ohne lange zu zögern in halsbrecherische Wort- und Körperakrobatik um. Alles entsteht dabei aus dem Moment heraus, jede Vorstellung ist einzigartig.Eine Mischung aus enormer Konzentration, spontanen Einfällen und Happening. Wenn es gelingt – ein super Gaudi.
Ein Ensemble von Jugendlichen TänzerInnen beschäftigt sich bereits 2019 mit Meister Eckharts Philosophie und Sprachbildern und suchte nach Wegen, diese in Bewegungen auszudrücken. Die so entstehende Choreografie wurde in der Ruine der Barfüßerkirche Erfurt erfolgreich uraufgeführt. In diesem Jahr soll an diesen bewegenden Abend angeknüpft werden – an einem neuen geschichtsträchtigen Ort, im Innenhof des Kreuzganges des Augustinerkloster Erfurt.
Moderne Tanzformen schlagen aber gleichzeitig die Brücke in unsere Zeit. Werden Sie Zeuge eines einzigartigen und spannenden Experiments, das Kunst und Philosophie miteinander verbindet!
Ein Projekt des Tanztheater Erfurt e.V. Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Adresse:-
+1
Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.
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+1
Das 1943 verfasste, poetisch wie erschreckend komische Märchenstück von Jewgeni Schwarz ist eine politische Parabel auf Diktatur und Untertanengeist. Es war im Jahr seiner Entstehung so heikel, dass es für 17 Jahre verboten wurde und ist bis heute von brisanter Aktualität.
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TEATRA PAK – das ist echt interaktives Theater zwischen Publikum und Bühne und bei dem jeder der Darsteller regelrecht alles können muss – vor allem: immer eine Idee haben.
Die Zuschauer bestimmen Figuren, Ort, Situation, Stil und Emotionen. Die Darsteller setzen dann die Vorgaben ohne lange zu zögern in halsbrecherische Wort- und Körperakrobatik um. Alles entsteht dabei aus dem Moment heraus, jede Vorstellung ist einzigartig.Eine Mischung aus enormer Konzentration, spontanen Einfällen und Happening. Wenn es gelingt – ein super Gaudi.
Ein Ensemble von Jugendlichen TänzerInnen beschäftigt sich bereits 2019 mit Meister Eckharts Philosophie und Sprachbildern und suchte nach Wegen, diese in Bewegungen auszudrücken. Die so entstehende Choreografie wurde in der Ruine der Barfüßerkirche Erfurt erfolgreich uraufgeführt. In diesem Jahr soll an diesen bewegenden Abend angeknüpft werden – an einem neuen geschichtsträchtigen Ort, im Innenhof des Kreuzganges des Augustinerkloster Erfurt.
Moderne Tanzformen schlagen aber gleichzeitig die Brücke in unsere Zeit. Werden Sie Zeuge eines einzigartigen und spannenden Experiments, das Kunst und Philosophie miteinander verbindet!
Ein Projekt des Tanztheater Erfurt e.V. Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Adresse:-
+1
Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.
Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.
Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.
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Ovids Metamorphosen erzählen von wundersamen Verwandlungen, die mal zur Rettung, oft zur Strafe und manchmal zur Belohnung durch die Götter geschehen.
Unsere Theaterfassung bringt eine Auswahl dieser Verwandlungsgeschichten auf die Bühne. Mit Sprache, Körper und mit Alltagsdingen entsteht eine lebendige Bühnenwelt, in der die Mythen der Antike zu gegenwärtigen Bildern werden:
sinnlich, poetisch und mit Witz.
Obwohl schon über 2000 Jahre alt, sind es doch zeitlose und urmenschliche Themen, die in den Metamorphosen verhandelt werden: Gier, Hochmut und Eitelkeit, brennende Sehnsucht und Selbstüberschätzung, aber auch Liebe und Zuversicht.
Der Besitzer eines biologisch-dynamischen Weinguts fällt schon beim Aperitif vom Stuhl und ist mausetot. Dass er mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel vergiftet wurde, muss der schrullige Kommissar mühsam aus den vielen Verdächtigen herauskitzeln. Denn sowohl die Ehefrau des Toten als auch deren Geliebter, der Bruder wie auch die Schwester, und sogar die Geliebte des Toten könnten ausreichend Grund gehabt haben, den unbeliebten Winzer zu töten. Die mitratenden Gäste erfahren vom Läusegift im Likör zum Glück erst nach dem dritten Gang, denn sonst würde ihnen sicher der Bissen im Halse stecken bleiben!
Adresse:-
+1
Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.
Die Zuschauer bestimmen Figuren, Ort, Situation, Stil und Emotionen. Die Darsteller setzen dann die Vorgaben ohne lange zu zögern in halsbrecherische Wort- und Körperakrobatik um. Alles entsteht dabei aus dem Moment heraus, jede Vorstellung ist einzigartig.Eine Mischung aus enormer Konzentration, spontanen Einfällen und Happening. Wenn es gelingt – ein super Gaudi.
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Schule: lässig stressig, Eltern: unersetzlich nervig, Party: peinlich cool, Freunde: ätzend ehrlich, Liebe: bodenlos crazy.
ICH-WERDEN ist echt Bosslevel! Aber wird schon! Einfach Kopf über Wasser halten und am Ball bleiben.
Eine Szenencollage von Teenagern für Teenager und alle drumherum.
Wie Till Eulenspiegel dem Theaterdirektor ein Schnippchen schlägt und selber geschnappt wird
Adresse:-
+1
TEATRA PAK – das ist echt interaktives Theater zwischen Publikum und Bühne und bei dem jeder der Darsteller regelrecht alles können muss – vor allem: immer eine Idee haben.
Die Zuschauer bestimmen Figuren, Ort, Situation, Stil und Emotionen. Die Darsteller setzen dann die Vorgaben ohne lange zu zögern in halsbrecherische Wort- und Körperakrobatik um. Alles entsteht dabei aus dem Moment heraus, jede Vorstellung ist einzigartig.Eine Mischung aus enormer Konzentration, spontanen Einfällen und Happening. Wenn es gelingt – ein super Gaudi.
Die Fête de la Musique findet am 21.06.26 von 16-22 Uhr statt.
Es handelt sich um ein eintrittsfreies Straßenmusikfest in der Erfurter Innenstadt.
Wir sind mit dabei.
Unter anderem sind Auszüge aus den Büchern von Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Heinrich Mann oder Lion Feuchtwanger zu hören.
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut – dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.
Karl: Lieblingssohn, Alleinerbe, erklärter Fan menschlicher Ideale, verlobt mit Amalia.
Franz: Zweitgeborener, Zuhausegebliebener, Zukurzgekommener.
2 Brüder, ungleich und doch verbunden in ihrem Willen zum „Großen“, geraten auf Abwege: Der Eine, als er – dem Recht des Stärkeren folgend – gegen seinen Bruder intrigiert und sich geschickt den Besitz des Vaters unter den Nagel reißt.
Der Andere, als er sich – nun seiner Erbschaft beraubt – einer Räuberbande verschreibt, deren Kampf für Gerechtigkeit jedoch schon bald in maßlose Gewalt ausufert.
Dazwischen Amalia: standhaft, während ihre Welt aus den Fugen gerät.
Dieses Drama verbindet den „inneren Sturm und Drang“ des 19-jährigen Schillers mit der Gegenwart: zeigt die Räuber unserer Zeit, erzählt von jugendlichem Übermut – dem Hunger nach Abenteuern, die nur einen Klick entfernt sind.
NO RISK NO FUN – bis die Dinge aus dem Ruder laufen und die Frage nach der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen laut wird.